Was Sex-Nachrichten über uns aussagen – laut Studie

Interessante Fakten zum Sexting

Sexting am Smartphone ist mittlerweile für viele Menschen selbstverständlich. Warum auch nicht? Gerade in Coronazeiten kann ein heißer Flirt zwischendurch nicht schaden. Aber was sagen Sex-Nachrichten eigentlich über uns aus?

Was sagt Sexting über unsere Persönlichkeit aus?

Laut neueren Forschungen gibt es drei unterschiedliche Möglichkeiten, eine Beziehung einzugehen oder zu führen: selbstbewusst, unsicher oder ängstlich-ambivalent. Und was sagt das nun über unsere Persönlichkeit und Sexting aus?

Danach sind Menschen, die eindeutige sexuelle Nachrichten verschicken, um per SMS Sex zu initiieren, in Beziehungen unsicher oder ängstlich-ambivalent. Eine weitere Studie zeigt auf, dass sogenannte „Sexter“ sexuelle Nachrichten verschicken, um ein zwanghaftes Bedürfnis nach Nähe und Schutz zu befriedigen. Unsichere Typen hingegen finden, dass Sexting ihren wirklichen sexuellen Bedürfnissen entspricht – ihren Partner halten sie dagegen auf Distanz.

Sexting in Beziehungen

Auch in festen Beziehungen haben manche Menschen den Drang, zu sexten. Dies sind laut Umfrage durch den Sextoy-Anbieter LELO zwar nur 12 Prozent, was aber wohl mit der Angst vor dem Erwischtwerden zu tun haben könnte. Paaren sind auch die Sexting-Praktiken vielleicht weniger vertraut als Singles oder jungen Erwachsenen. In der Studie fand man heraus, dass Frauen, die Nacktbilder oder Halbnacktbilder von sich versenden, meist unsicher sind – bei Männern steht dies im Zusammenhang mit einer ängstlichen Bindung.

Was ist Sexting?

Beim Sexting verschickt man sexuelle Nachrichten via Smartphone, das heißt man zeigt sich weitestgehend unbekleidet gern auch in einer sexy Pose. Laut Umfrage betreiben etwa 75 Prozent der vor allem jungen Erwachsenen Sexting, um ihre Fantasien zu befriedigen.

Datum: 17.02.2021

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