10 Waschmittel-Fakten: Waschmittel-Vergleich und mehr

Auch Gutes kann günstig sein

Mit diesen Tipps wird Ihre Wäsche sauberer und bleibt intakt. Was geht zum Beispiel ein Waschmittel-Vergleich zwischen Pulver und flüssig aus? Und: Sie können Geld sparen!

 

 

1 Waschmittel-Vergleich: Pulver besser als Flüssigwaschmittel

Ein Waschmittel-Vergleich ergibt: Die Körner hinterlassen zwar manchmal Reste auf der Kleidung – aber Flüssigwaschmittel sorgt dafür häufig für einen Grauschleier. Und der bleibt.

2 Gut muss gar nicht teuer sein 

Die Stiftung Warentest kürte das Markenpulver „Ariel Actilift Compact“ zum besten Vollwaschmittel. Nur knapp dahinter landeten aber Lidls „Formil Ultra Plus“ und „Tandil compact“ von Aldi Süd.

3 Bakterien lieben Pulver-Rückstände

Putzen Sie das Schubladenfach nach jedem Waschgang mit einem Stückchen Küchenpapier aus und lassen es zum Trocknen eine Weile offen stehen.

4 Mittel können Allergien auslösen  

Einige Reiniger enthalten Stoffe wie Konservierungsmittel, die die Haut reizen können. Gute Waschmittel für Allergiker sind laut Ökotest zum Beispiel „Unamat Ultra-Plus Color“, „Persil Color Megaperls“ oder „Frosch Aloe Vera“

5 Weichspüler kann auch schaden 

Er macht Handtücher herrlich soft. Bei Jeans hingegen kann Weichspüler die Fasern zerstören. In dem Fall sollten Sie lieber darauf verzichten.

6 Spezialtücher schützen Farbe

Normalerweise sind Farbschutztücher nicht nötig. Sinnvoll sind sie aber, wenn Sie stark abfärbende Kleidung mit anderen Teilen in die Maschine geben.

7 Ein Waschmittel reicht nicht aus 

Für 60-Grad-Wäsche wie Handtücher unbedingt bleichehaltiges Vollwaschmittel nehmen. Für sonstige Buntwäsche reicht Colorwaschmittel.

8 Verfallsdatum ist oft unnötig

Problem Waschmittel-Aufbewahrung: Auch wenn viele Hersteller ein Verfallsdatum aufs Waschmittel drucken – die Verbraucherzentrale warnt, dass deshalb unnötig viel Pulver und Flüssigmittel weggeworfen wird. Nur wenn das Pulver stark verklumpt oder die Flüssigkeit schon etwas eingetrocknet ist, sollten Sie es nicht mehr verwenden.

9 Nur ab 60 Grad sterben Keime 

Bei normal verschmutzter Oberbekleidung reichen 30 Grad aus. Einige moderne Maschinen bekommen die Wäsche sogar bei 15 Grad sauber. Unterwäsche, Bettzeug und Handtücher sollten Sie aber mindestens bei 40, besser bei 60 Grad waschen. Gerade, wenn jemand in der Familie eine Infektion hat

10 Die falsche Dosierung frisst Energie

Waschmittel richtig dosieren: Wie viel Waschmittel Sie brauchen, hängt davon ab, wie schmutzig die Wäsche ist. Zu viel Pulver verbraucht mehr Energie und führt zu Rückständen auf der Kleidung. Dosieren Sie also clever!

Verschmutzungsgrade

Stark: Heftige Flecken, etwa auf Küchentüchern, Kinderkleidung oder dem Fußballtrikot.

Normal: Leichte Flecken, etwa auf durchgeschwitzten Blusen, Unterwäsche oder Handtüchern.

Leicht: Keine Flecken, aber einige Kleidungsstücke haben Körpergeruch angenommen.

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