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Das geht ordentlich ins Geld: Die größten Stromfresser im Haushalt

Die E.ON-Energieexperten verraten, wissen wo versteckte Kostenfallen liegen

29. August 2016

Ob Sie es glauben oder nicht - auch bei Ihnen daheim schlummern garantiert so einige Stromfresser vor sich hin, die Ihnen aufs Jahr gerechnet ganz schön auf die Tasche fallen! Selbst wenn Kühlschrank und Co. dem neuesten Energiestandard entsprechen, gibt es so einiges zu beachten. Mit diesen einfachen 10 Tipps können Sie ohne große Umstellung eine Menge bares Geld einsparen.

Abtauen nicht vergessen!

Gefriergeräte und Kühlschränke müssen regelmäßig abgetaut werden. Eine Eisschicht lässt den Stromverbrauch nämlich deutlich ansteigen - schon bei 2 Millimetern erhöht sich der Energieaufwand um 15 %, was sich langfristig auf den Geldbeutel niederschlägt.

90 Grad-Wäsche muss nicht sein!

Von Muttern haben wir gelernt, dass Keime erst ab 90 Grad absterben. Dem ist heutzutage aber nicht mehr so. Moderne Waschmittel erzielen auch bei 60 bzw. 40 Grad gute Ergebnisse. Auch auf die Stromrechnung wirkt sich dies aus. So kann der Energieverbrauch um bis zu 75 Kilowattstunden pro Jahr sinken, was etwa 21 Euro / Jahr entspricht.

Unter der Dusche sparen

Wird in Ihrer Wohnung das warme Wasser durch Strom erzeugt? Dann halten Sie im Baumarkt unbedingt die Augen nach einer Sparbrause offen! Diese führt nämlich zu einem deutlich verringerten Stromverbrauch, ohne dass Sie es unter der Dusche merken.

Stromfresser im Keller

In vielen deutschen Haushalten lauert im Keller ein wahrer Stromfresser, denn hier haben viele einen zusätzlichen Kühlschrank der älteren Generation im Dauerbetrieb laufen. Das kann Sie bis zu 120 Euro pro Jahr kosten!

Vorsicht vor alten Heizungspumpen

Veraltete Heizungspumpen können ganz schön ins Geld gehen. Die Installation einer neuen ist zwar auch kostenintensiv, rechnet sich aber bei einem durchschnittlichen Verbrauch von 4 Personen bereits nach 3 Jahren.

Dieser Komfort geht ins Geld

Was gibt es Schöneres, als sich nach der Dusche in ein warmes Handtuch zu kuscheln? Vorsicht! Elektrische Badheizkörper kosten bei einer Nutzung von nur 2 Stunden täglich schon 118 Euro pro Jahr. Daher niemals im Dauerbetrieb laufen lassen.

Halogen sollte gehen

Deckenfluter mit Halogenleuchtstäben sind oftmals unbemerkte Stromfresser. Mit 150 Watt haben sie meist eine 6 mal höhere Leistung als gleichwertige LED-Leuchtstäbe, was bei einer Nutzung von 4 Stunden täglich pro Lampe etwa 47 Euro Ersparnis pro Jahr bedeutet.

Einen kühlen Kopf bewahren, muss nicht teuer sein

An heißen Tagen cool bleiben - das verspricht die Klimaanlage. Allerdings schlägt die Benutzung selbiger ordentlich zu Buche. Ein Ventilator ist da mit einer Ersparnis von 97 % die deutlich günstigere Alternative.

Dauerhaft am Netz ist ganz schön teuer

Das hätten Sie wohl nicht gedacht: Ihr Wlan-Router zieht eine Menge Strom. Wenn man bedenkt, dass dieser in den meisten deutschen Haushalten dauerhaft läuft, ist er eine ganz schön gut versteckte Kostenfalle. Etwa 19 Euro schmeißt jeder Haushalt dafür pro Jahr aus dem Fenster.

Sauberes Geschirr - So teuer ist es wirklich

Im Energiesparprogramm Ihrer Spülmaschine lässt sich eine Menge Geld einsparen. Denn es dauert zwar etwas länger, um ein ordentliches Spülergebnis zu erzielen, ist aber auch sehr viel günstiger. So können Sie hier pro Jahr durchschnittlich knapp 30 Euro sparen.