Mandelmilch: Gesunde Milch-Alternative — nicht nur für Veganer

Warum sie der Sojamilch den Rang abläuft

Supermärkte haben sie längst ins Sortiment aufgenommen, auch in vielen Coffeebars läuft die Mandelmilch den beliebten Sojadrinks allmählich den Rang ab. Anfangs ein Trend unter Veganern und Tierschützern, die eine gute Milch-Alternative wollen, wird sie inzwischen von immer mehr Gesundheitsbewussten geschätzt. Denn die pflanzliche Alternative zur Kuhmilch schmeckt lecker und ist gesund.

Milch-Alternative mit dem Extra an Vitalstoffen

Die Milch mit dem nussigen Aroma besitzt einen hohen Mineralstoffanteil und ist reich an Vitamin E. Diese antioxidative Substanz schützt die Zellen und beugt so Krebs vor. Da sie weder Laktose noch Gluten oder Soja proteine enthält, ist sie eine prima Alternative für Allergiker und Laktose-Intolerante. Und schön macht sie auch noch: Mandelmilch lässt erwiesenermaßen die Haut langsamer altern und bewahrt uns vor Falten. Was uns zusätzlich erfreut: Der pflanzliche Drink hat nicht viele Kalorien. Zum Vergleich: Eine Tasse Kuhmilch enthält 125, eine Tasse Mandelmilch dagegen nur 40 Kalorien. 

Plus für den Darm 

Auch in Sachen Verdauung kann die vegane Milch punkten, denn sie wirkt wie ein Schutzmantel für die Darmflora und kurbelt zugleich den Stoffwechsel an. Ihre Inhaltsstoffe regulieren den Cholesterinspiegel, schützen vor Diabetes und stärken die Knochen. In Maßen genießen Mandelmilch besitzt aber auch Inhaltsstoffe, die in großen Mengen die Jodaufnahme hemmen, deshalb sollte man nicht mehr als ein Glas am Tag trinken. Für Menschen mit einer Schilddrüsenunterfunktion ist es ratsam, ganz darauf zu verzichten.

Tipp: beim Kauf die ungesüßte Variante nehmen. Das spart Kalorien.