Erotische Geschichte: Heißer Lieferservice mit Liebesdienst

Was Mandy vom sexy Boten gratis bekommt

In den Supermarkt? Mandy hat den Bestellservice für sich entdeckt und bei der letzten Lieferung festgestellt, dass nicht nur die eingelegten Chilischoten echt scharf sind.

Die Bestellung

„Mayonnaise, Kartoffeln, Erbsen und Wurzeln, Paprika, Gurken und Chilischoten – was brauche ich noch?" sagte Mandy laut zu sich selbst, als sie die Liste für ihren Wocheneinkauf durchging. „Ach ja, noch Kakao für die Brownies, Milch, Schoki und ein paar Deko-Streusel, das wär‘s.“ Zufrieden checkte sie noch mal die Liste sowie das Lieferdatum und schickte die Bestellung an ihren Supermarkt ab. „Schon toll, was heutzutage alles möglich ist, ohne selbst das Haus verlassen zu müssen“, dachte sie und ging in die Küche. Sie machte sich eine Suppe zum Abendbrot warm und ging damit anschließend ins Wohnzimmer, um sich ihre Netflix-Serie anzusehen.

Ein paar Tage später klingelte es an der Tür und Mandy dachte: “Super, dass muss der Supermarkt-Lieferant sein – das klappt ja wie am Schnürchen“. Es klingelte nochmal. „Ich komme!“ rief sie und rannte mit dem Portemonnaie zur Tür. Sie riss die Tür auf und war wie vom Blitz getroffen, als sie den Boten sah. Er sah unglaublich gut aus – er war groß und hatte blondes, etwas gewelltes Haar. Und diese blauen Augen! Mandy war fasziniert von ihm. „Entschuldigung?“ sagte sie stotternd. „Ist das eine Frage?“ Der Supermarkt-Lieferant schmunzelte – er war amüsiert und sich seines Aussehens durchaus bewusst. Seine weißen Zähne blitzten, als er Mandy anlächelte und sie kam sich schrecklich dumm vor. Und wie sie aussah – völlig zerzaust. „Äh, nein – ich wollte nur sagen, ich meine, ich habe etwas lange gebraucht. Entschuldigung. Sie haben ja noch mehr Pakete abzuliefern.“ „Schon gut“, sagte er gut gelaunt – je charmanter die Kunden, desto mehr kann ich das verzeihen.“ „Na, der hat aber ein Selbstbewusstsein“, dachte Mandy. Sie bezahlte etwas ungelenk und er wünschte ihr mit einem strahlenden Lächeln einen schönen Tag. Sie machte die Haustür zu und lehnte sich dagegen: „Wow, der ist heiß“, dachte sie nur und rief gleich ihre beste Freundin an, um von ihm zu erzählen.

Die nächste Bestellung ließ natürlich nicht lange auf sich warten – dieses Mal wollte Mandy aber besser vorbereitet sein und hat sich etwas mehr zurechtgemacht. Aber nicht zu sehr, schließlich wollte sie nicht, dass ihm das auffällt. „Wieso glaube ich eigentlich, dass der gleiche Bote wieder kommt?“ fragte sie sich. Aber irgendwie glaubte sie daran. Sie merkte, wie sie am Liefertag aufgeregt war und konnte das Klingeln kaum erwarten. Mandy hätte am liebsten einen Luftsprung gemacht, als es endlich so weit war und sie die Tür öffnete. „Hallo“, sagte der sexy Bote vom letzten Mal und strahlte sie wieder an. „Was hast du denn heute Schönes bestellt?“ fragte er. Er duzte Mandy und sie machte es ihm nach. „Du bist aber ganz schön neugierig“, konterte sie mit einem Lächeln. „Oh, du bist schlagfertig. Ich mag Frauen, die schlagfertig sind“, erwiderte er. Mandy ließ sich auf den Flirt ein und sagte: „Na, dann hoffe ich mal, dass du alles hübsch eingepackt hast, sonst müsstest du glatt noch mal wiederkommen.“ „Immer gerne“, sagte er, aber jetzt muss ich leider schon wieder weiter. „Bis zum nächsten Mal!“ verabschiedete er sich.

Wo ist er?

Mandy hüpfte vor Freude in ihrer Wohnung herum und dachte: „Den schnapp‘ ich mir!“ Sofort gab sie die nächste Bestellung auf, bei der dieses Mal ein Päckchen Kondome dabei war. „Man weiß ja nie“, dachte sie laut und war schon wieder voller Vorfreude auf ihn. Am Liefertag riss sie förmlich die Tür auf, als es klingelte. Vor der Tür stand jemand anderes, der nur trocken sagte: „Lieferung für Kleinfeldt!“ „Ja, das bin ich“, sagte sie enttäuscht. Und gerade als der Bote gehen wollte, fragte sie: „Wo ist denn ihr Kollege, der sonst diese Tour hat?“ „Keine Ahnung!“ rief er zurück, ohne sich umzublicken und rannte die Treppe wieder hinunter.

 „Wie konnte ich nur denken, dass ER immer kommt?“ sagte sie enttäuscht zu sich selbst. Auch beim nächsten Mal brachte der andere Bote wieder die Lebensmittel. „Tja, das war‘s dann wohl – ich dumme Gans, was habe ich eigentlich gedacht?“ schimpfte sie mit sich selbst, um ihrem Ärger Luft zu machen. Sie merkte, dass sie total auf ihn stand und war einfach nur enttäuscht.

Endlich – Lieferservice mit Liebesdienst

Beim nächsten Mal schlurfte sie zur Tür und öffnete diese emotionslos, als es klingelte. Sie blickte den Treppenaufgang hinunter und erkannte IHREN Lieferanten. In Windeseile zog sie ihre Kleidung glatt und brachte ihre Haare vorm Spiegel in Ordnung. Und dann stand er vor ihr: „Dieses Mal sage ich Entschuldigung – mein Kollege musste für mich einspringen. Ich war krank.“ „Hauptsache, du bist jetzt da“, sagte Mandy erleichtert und zog ihn an seiner Jacke zu sich. Sie tauschten leidenschaftliche Küsse aus, während sie versuchte, die Tür hinter sich zu schließen. Beide rissen sich förmlich die Klamotten herunter, dann hob er sie hoch und trug sie zum Esstisch. Mandy fegte mit dem Arm alles herunter, was darauf lag, damit sie mehr Platz hatte. „Mach‘s mir“, sagte sie zu ihm und er zog ihr den Schlüpfer aus.

Sie drängelte, aber er ließ sie zappeln: Er liebkoste ihren Hals und ihre Brüste – er knabberte an ihren Spitzen, was Mandy unglaublich erregte. Dabei wanderte seine Hand hinunter zu ihrem Lustzentrum und er spürte, wie feucht sie war. Mit schnellen Bewegungen erforschten seine Finger das innere ihres Lusttempels, was Mandy nur noch mehr anheizte. „Bitte, mach‘s mir jetzt“, drängte sie nun. „Da, in der Schublade sind Kondome.“ Er sagte nichts dazu, sondern nahm einfach eines und zog es über sein unglaubliches Gemächt. Er drang in Mandy ein und penetrierte sie mit starken Stößen. Nun nahm er ihre Beine und legte sie auf seine Schultern. „Es ist unglaublich“, dachte Mandy und rief: „Hör nicht auf!“ „Baby, ich komme gleich“, keuchte er und sie rief: „Noch nicht, noch nicht – ahhhh!“ So einen Orgasmus hat sie schon lange nicht mehr gehabt und auch er genoss seinen Höhepunkt. Was für ein Quickie – beide waren erschöpft und küssten sich liebevoll.

Als sie sich wieder angezogen haben, gingen sie Hand in Hand zur Tür: „Ich kann leider nicht bleiben“, sagte er. „Ich weiß“, sagte Mandy. „Sehen wir uns bei der nächsten Bestellung?“ fragte sie. „Bin stets zu Diensten“, neckte er sie. Sie küssten sich zum Abschied. „Ob da wohl mehr daraus wird?“ fragte sich Mandy und stellte mit Freuden ihre nächste Einkaufsliste zusammen.