Erotische Geschichte: Heißes Abenteuer im Zug

Elli und ihr attraktiver Zugbegleiter

„Nicht schon wieder!“ Elli kochte vor Wut, als ihr Auto keinen Mucks von sich gab. Sie hat seit längerem Ärger damit, aber nun scheint es komplett den Geist aufgegeben zu haben. Ausgerechnet heute hat die Hamburgerin aber einen Termin in Köln – was also tun? Elli machte sich kurzentschlossen auf den Weg zur Bahn und kaufte ein Zugticket.

Das Auto streikt

"Das gibt's doch nicht!", fluchte Elli laut, als sie vergeblich versuchte, ihren Wagen zu starten. Das ist schon das dritte Mal diese Woche, dass das Auto streikte. Sie hat zwar schon einen Termin in der Werkstatt gemacht, aber natürlich gehofft, dass der Wagen sie bis dahin nicht im Stich lässt. "Was nun?", fragte sie sich, nahm ihren kleinen Koffer und ging wieder ins Haus. Ok – dann bliebe da wohl nur die Bahn, denn sie musste einen dringenden Termin wahrnehmen. Sie reservierte sich also ein Ticket und machte sich auf den Weg. "Hoffentlich schaffe ich das noch", dachte sie, weil sie jetzt wirklich spät dran war.

Bahn frei

Elli stand der Stress noch ins Gesicht geschrieben, als sie endlich Platz nahm. Der Zug war voll und sie dachte nur: "Gut, dass ich ein geschlossenes Abteil habe." Sie verstaute ihre Sachen und kuschelte sich so gut es ging in den Sitz. Sie beobachtete das bunte Treiben vor der Tür – die Fahrgäste suchten noch nach ihren Sitzen, dabei sah sie einen jungen Mann vorbeigehen, der ihr ins Auge viel. Aber sie gab nichts drauf, schließlich ging er weiter. Sie hatte gerade die Augen geschlossen, als die Tür des Abteils aufgemacht wurde. Auf einmal stand der junge Mann von vorhin vor ihr und lächelte sie entwaffnend an: „Ist hier noch frei?“ Er hatte ein strahlendes Lächeln, war groß und gut gebaut. „Natürlich“, erwiderte Elli und war hocherfreut über ihre Zugbegleitung. Der Ärger von vorhin war wie weggeblasen.

Noch zwei weitere Gäste nahmen im Abteil Platz und obwohl Elli und der junge Mann sich nicht kannten, waren beide enttäuscht, dass ihre Zweisamkeit gestört wurde. Sie fühlten sich vom ersten Moment an extem zueinander hingezogen, so dass die Luft vor erotischen Schwingungen nur so vibrierte. Immer wieder tauschten die beiden Blicke aus und beiden war klar: Hier geht noch was! Sie holte zwei Piccolos aus ihrer Tasche und sie tranken zusammen ein Schlückchen Sekt. Er berührte sie dabei immer wieder – mal leicht an der Hand, dann strich er mit dem Finger ganz zart über ihr Knie. Elli wurde ganz heiß und rutschte nervös auf ihrem Sitz hin und her. Auch sie konnte sehen, dass er Lust auf sie hatte. Elli ging zum Angriff über und legte die Hand auf seine Hose – er war mehr als bereit. 

Elli ergreift die Initiative

Elli stand auf, drehte sich leicht zu ihm um und bedeutete ihm, ihr nachzukommen. Er wartete einen Moment und folgte ihr dann zu den WCs – sie zog in hinein und sofort küssten die beiden sich leidenschaftlich. Er zog ihren Pullover hoch, schob den BH zur Seite und liebkoste ihre Brüste – mit einer Hand griff er nun unter ihren Rock und schob seine Hand in ihr Höschen. Elli stockte der Atem vor lauter Erregung – sie schloss die Augen und genoss, wie er ihre Liebesperle massierte.

Nun wollte sie ihn in sich spüren – sie öffnete seine Hose, ertastete sein steifes Glied und zog ihn zu sich heran – er nahm Elli im Stehen, schnell und hart stieß er zu. Er setzte sie jetzt auf das kleine Waschbecken, so dass sie ihre Beine auf seinen Schultern ablegen konnte. Sie nahm in völlig in sich auf und genoss den spontanen Sex über alle Maßen. Elli merkte, dass sie kam und spreizte sich noch ein wenig mehr, damit er noch tiefer eindringen konnte. Sie konnte ein lautes Aufstöhnen nicht unterdrücken und schrie ihr Lust laut heraus. Auch er war nun soweit und vergoss seinen Liebessaft. Sie verharrten noch einen Moment eng ineinander verschlungen. „Das war toll“, raunte er schließlich. Er packte Elli und drehte sie um – Elli verstand, er wollte noch einmal! Bereitwillig ließ sie zu, wie er ihre Beine auseinanderdrückte und von hinten in sie eindrang. "Du machst mich so geil", keuchte er und penetrierte Elli dabei hart. Sie ging noch weiter in die Beuge, damit er noch tiefer eindringen konnte und rieb sich dabei selbst den Kitzler. "Warte noch, warte noch!", rief Elli und rieb sich immer heftiger – dann kam der erlösende Orgasmus. 

Dann verließen sie nacheinander das WC und begaben sich zurück in ihr Abteil. Sie bemerkten die Blicke der anderen, denn es war nur allzu deutlich, was da gelaufen ist. Aber das war ihnen egal. „Wie heißt du eigentlich?“ fragte Elli. „Kai“, sagte er nur. Er küsste sie auf die Wange und beiden lehnten sich zurück ihn ihre Sitze. Ich sollte öfter mal Zug fahren, dachte Elli noch verzückt, bevor sie in einen leichten Schlaf viel.

Ihre Ramona May