Erotische Geschichte: Sex im Chefbüro

Wie Michaela ihren Boss um den Verstand bringt

„Frau Schmidt, bitte zum Diktat“ – Michaela war Sekretärin aus Leidenschaft und ihr neuer Chef wirklich zum Anbeißen. Das „Diktat“ war mittlerweile ihr geheimes Wort für einen heißen Quickie in seinem Büro. Viel Vergnügen mit unserer erotischen Geschichte!

Der neue Chef ist heiß

Michaela tippte gerade fleißig auf ihrer Tastatur, als ihr neuer Chef, Lars Erikson, an ihr und ihrer Kollegin vorbeiging. „Guten Morgen, Frau Schmidt, guten Morgen, Frau Heine“, sagte er freundlich und schenkte Michaela ein extra Augenzwinkern, ohne dass ihre Kollegin es sehen konnte. Michaela raunte einen Gruß zurück und lächelte ihn lasziv an. „Die Damen sehen heute wieder besonders hübsch aus!“, rief er noch zu und verschwand in seinem Büro. „Der sieht aber auch gut aus“, flüsterte Kerstin Michaela zu. „Ja, er sieht nicht schlecht aus“, tat sie desinteressiert. „Komm, tu doch nicht so – du würdest ihn doch auch nicht von der Bettkante schubsen, oder?“ Michaela antwortete nicht und dachte nur: „Wenn du wüsstest!“

Michaelas Chef hielt sie den Vormittag über ordentlich auf Trab, er war sogar ein wenig ungehalten, weil ihm einiges nicht schnell genug ging. Er hatte einen Termin nach dem anderen und war ordentlich im Stress. Michaela war schon genervt, dass er seine schlechte Laune an ihr ausließ. Als sein Besuch endlich weg war, stellte er sich an ihren Schreibtisch. „Ist alles in Ordnung, Frau Schmidt?“ Er lächelte sie an und merkte, dass sie verstimmt war. „Ja, natürlich“, gab sie in einem schnippischen Ton zurück. „Ich komme gleich wieder“, sagte ihr Kollegin Kerstin und verschwand mit einem Aktenberg. Lars beugte sich zu Michaela runter: „Du siehst so scharf heute aus, ich kann es gar nicht erwarten, deine heißen Schenkel zu spüren.“ Sein Lächeln war dabei so umwerfend, dass Michaela ihm nicht länger böse sein konnte. Sie gab sich aber noch leicht beleidigt: „Vielleicht habe ich gegen 15 Uhr Zeit, dann ist meine Kollegin beim Zahnarzt“. Er drückte ihr einen schnellen Kuss auf die Wange und ging zu Tisch.

Blowjob: Ein erregendes Erlebnis für jeden Mann

Endlich – Lars ruft das geheime Kommando

„Frau Schmidt, bitte zum Diktat“ – endlich kam der erlösende Satz. Michaela dachte schon, er hätte sie vergessen. Sie rückte ihren Hauch von Rock zurecht, schlüpfte in ihre High Heels und machte die oberen beiden Knöpfe ihrer Bluse auf. Bewaffnet mit ihrer tollen Figur und einem Notizblock ging sie in sein Büro. Sie schloss gleich die Tür ab: „Na, Chef, wo brennt‘s denn?“, fragte sie mit einem süffisanten Lächeln. Er saß auf seinem Drehstuhl und schaute ihr genüsslich zu. „Kann es sein, dass du ein wenig Entspannung brauchst?“ Sie ging nun langsam auf ihn zu und öffnete ihre Bluse dabei, sodass er auf ihren üppigen Busen und den Spitzen-BH schauen konnte. Als sie vor ihm stand, umarmte er sie und zog sie auf seinen Schoß. „Komm her, du geiles Stück“, sagte er und küsste sie leidenschaftlich. Er umfasste mit beiden Händen ihre Brüste, schob den BH nach unten saugte gierig an ihren Brustwarzen. Michaela stöhnte auf. Sie liebte es, wenn er etwas grob war. Sie ging nun vor ihm auf die Knie, öffnete seine Hose und holte seinen steifen Penis hervor. Jetzt stöhnte er laut auf und sah zu, wie sie seine Eichel lustvoll mit der Zunge umspielte.

Michaelas heißer Blowjob

„Oh, du bist so geil“, flüsterte er und Michael begann nun, ihm ausgiebig einen zu blasen. Es törnte ihn extrem an, ihr zuzusehen, wie sie seinen Penis mit ihrem Mund und den rot geschminkten Lippen aufnahm. Als er merkte, dass er kurz vorm Orgasmus war, schob er sie zurück. „Komm, ich will dich jetzt nehmen“. Michaela setzte sich auf seinen Schreibtisch und er zog ihr den Slip herunter. Sie spreizte die Beine, sodass er freien Blick auf ihren Lusttempel hatte. Er sah, wie sie feucht glänzte und schob seine Finger direkt in ihre Vagina. Er bewegte sie schnell rein und raus bis Michaela rief: „Komm schon, mach's mir jetzt richtig!“ Er stieß mit seinem Penis heftig in sie rein und sie konnte sich laute Lustschreie nicht verkneifen. Mit seinen Armen stützte er sich auf dem Schreibtisch ab und besorgte es Michaela mit kräftigen Stößen. Endlich kam für beide der erlösende Moment und sie genossen den Höhepunkt.

Nur Bürosex oder wird mehr daraus?

„Du bist wirklich fantastisch“, sagte er erschöpft und tupfte sich die Schweißperlen von der Stirn. Auch Michaela stand die Röte ins Gesicht geschrieben. Sie zog ihren Schlüpfer wieder an und schloss ihre Bluse. Sie küssten sich noch lange und sie fragte. „Wie lange soll das im Büro noch so weitergehen, sind wir ein Paar oder nicht?“ „Darling, lass uns sehen und erstmal Spaß haben!“ „Na gut, du bist der Boss“, sagte sie befriedigt vom Sex aber auch leicht enttäuscht. Sie wollte doch mehr von ihm. Aber sie würde dranbleiben und ihn weiter um den Verstand bringen – irgendwann wird er schon merken, dass sie mehr zu bieten hat. 

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Ihre Ramona May