Matratzen reinigen: Die wichtigsten Tipps

So bleibt das Bett frisch und sauber

Meist vernachlässigen wir das Matratzen reinigen. Dabei finden Milben, Keime & Co. hier einen idealen Nährboden. Doch dagegen gibt's einige simple Tricks. 

Rund ein Drittel des Tages verbringen wir auf unserer Matratze. Da landen natürlich Schweiß und Hautschuppen darauf – und Hausstaubmilben machen sich drinnen breit. Ein- bis zweimal im Jahr sollten Sie deshalb eine Generalreinigung machen.

Vorbereitung

Bevor es ans Eingemachte geht, sollte die Matratze abgesaugt werden. Polsterbürste aufstecken und beide Seiten bearbeiten.

Mit der Nass-Methode die Matratze reinigen

Rund 200 Gramm Natron in einem Eimer mit heißem Wasser auflösen, eine weiche Bürste eintauchen, Matratze abreiben. Die Bürste darf nicht zu nass sein. Danach trocknen lassen, wenn es geht in der Sonne. Das tötet Keime besser ab. Später die Reste absaugen.

Trocken-Arbeit 

Das Natron kann man auch trocken auf die Matratze geben und mit der Bürste einarbeiten. Einige Stunden einwirken lassen. Die Salzkristalle neutralisieren auch Gerüche.

Fleck-weg-Tipps 

Hier die üblichen Verdächtigen: Bei Kaffeeflecken geht es mit Gallseife und lauwarmem Wasser zur Sache. Urinflecken behandelt man mit Zitrone und weißem Essigwasser. Bei Blut schnell handeln: Kaltes Wasser hilft. Ist es eingetrocknet: Paste aus Salz und Zitronensaft auftragen, nach einer Stunde mit dem Küchentuch abnehmen.

Schonbezüge für Matratzen

Die ersparen eine Menge Arbeit. Man kann sie regelmäßig abnehmen und bei 60 Grad in der Maschine waschen.

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