Zahnverfärbung: 4 Gründe, warum Ihre Zähne nicht weißer sind

Was verfärbt die Zähne?

Selbst wenn man ganz nach Vorschrift putzt, nicht raucht und nur selten Kaffee oder Tee trinkt, können wir unter Zahnverfärbung leiden. Wie Sie Verfärbung bei den Zähnen entfernen können.

Weiß, gelblich oder mit einem Grauschimmer – jeder Mensch verfügt über seine individuelle Zahnfarbe. Fachleute bezeichnen Veränderungen der Tönung als Zahnverfärbungen. Meist entstehen sie durch äußerliche Einflüsse – und dagegen kann man etwas tun.

1. Mundspülungen verursachen bräunliche Beläge auf den Zähnen

Mundspülungen helfen gegen Plaque – den Belag auf und zwischen den Zähnen. Aber viele Spülungen enthalten Zinnfluorid oder Chlorhexidin, und diese Stoffe verursachen bräunliche Zahnverfärbungen. Die Spülung im Zweifel absetzen und gründlicher putzen.

2. Limo, Eistee und Süßigkeiten enthalten Zitronensäure

Zitronensäure greift den Zahnschmelz an und macht den Zahn anfälliger. Die Säure löst Kalzium und Phosphat aus dem Zahnschmelz, der Zahn wird empfänglich für Verfärbungen und Karies. Falls man nicht widerstehen kann: Nach dem Genuss eine halbe Stunde mit dem Zähneputzen warten, dann kann der Schmelz sich stabilisieren.

3. Aufheller-Zahncremes schmirgeln den Schmelz ab

Kleine Partikel in der Paste reiben leider nicht nur Verfärbungen, sondern auch den Zahnschmelz ab. Die Folge: Zahnverfärbungen. Ist die Reinigungswirkung einer Zahnpasta dagegen zu schwach, kann auch das Verfärbungen verursachen.

4. Tabletten gegen Eisenmangel verfärben den hellen Schmelz

Eisen reagiert mit den Bakterien im Mund zu schwarzem Eisensulfid. Gelöste Brausetabletten sollte man mit dem Strohhalm trinken. Übrigens: Bei allen Zahnverfärbungen hilft eine professionelle Zahnreinigung

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