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Coole Tipps für heiße Tage: Das rät die Expertin

Expertentipp von Johanna Lehner von E.ON

11. August 2016

Temperaturen jenseits der 25 Grad-Marke sind zwar super schön, Sommerhitze birgt aber auch einige Nebenwirkungen. So sind heiße Büro- und Schlafräume immer mit Stress verbunden. Aber wie einen kühlen Kopf bewahren, ohne gleich Unmengen an Geld für Energie auszugeben? Johanna Lehner, Energieexpertin von E.ON weiß Rat:

Neben kühlenden Gadgets wie Ventilatoren, Luftbefeuchter oder Eismaschinen gilt es außerdem,  ein paar grundsätzliche Dinge zu beachten, um einen Raum auch im Sommer kühl zu halten:

Die Hälfte der Deutschen fühlen sich bei einer Temperatur von 19 bis 21 Grad am wohlsten- Im Sommer ist das ohne teures Klimagerät kaum machbar. Aber auch ohne Geld- und energieverschlingendes Klimagerät kann man die Temperatur im Haushalt senken und sogar noch Geld sparen. Denn, was viele nicht bedenken: Angesteckte Geräte sind immer unter Strom und Strom wiederum produziert Wärme. Geräte, die im Haushalt nur wenige Stunden benutzt werden und den Rest der Zeit auf Standby laufen, sollten vor allem im Sommer ausgesteckt werden.

Achtung auch bei Geräten, aus denen Extra-Hitze entweicht: Sich im Sommer zum Beispiel die Haare zu föhnen, verursacht unnötige Wärme und verbraucht Energie.  Daher lieber mal die Haare lufttrocknen lassen, das reduziert nicht nur die Wärme in der Wohnung, sondern spart dazu noch Zeit und Geld und tut nebenbei auch den Haaren gut.

Genauso hält es sich mit dem Backofen: Natürlich kann man im Sommer nicht immer auf den Backofen verzichten, trotzdem kann man bewusster backen oder kochen. Gerade das Öffnen der Ofentür – um einen Blick auf den Inhalt zu werfen – lässt sehr viel Hitze ausströmen: 20 Prozent der Wärme gehen bei jedem Öffnen der Ofentür verloren. Die Küche wird so nicht nur wärmer – durch den Energieverlust muss nachgeheizt werden, was wiederrum zu höheren Energiekosten führt.