Bei Erkältung nicht gleich zu „harten“ Arzneien greifen

Warum sanfte Medizin oft besser ist

Jetzt kriecht die Kälte wieder hoch. Schnupfen, Husten und Abgeschlagenheit sind die Folge von Wetterkapriolen, die uns in jedem Herbst heimsuchen. Was dann hilft ...

Kaum ist der Herbst da, beginnt das Drama von neuem: Alle Welt ist verschnupft. Die ersten Erkältungs-Symptome, wie laufende Nase oder Kratzen im Hals, treten auf, sobald das Immunsystem die für den Infekt verantwortlichen Viren als Krankheitserreger erkennt und mit dem Abwehrkampf beginnt. Bei schwereren grippalen Infekten kann dies zu einem Anstieg der Körpertemperatur bis hin zu Fieber führen. Wer jetzt rechtzeitig seinem Körper hilft und die Abwehrkräfte stärkt, kann die Erkältungsdauer deutlich verkürzen oder sogar die Virenlast so weit drosseln, dass die Erkältung gar nicht erst ausbricht.

Die gezielte Aktivierung der Selbstheilungskräfte ist und bleibt eine Domäne homöopathischer Arzneimittel. Während chemische Erkältungsmittel ausschließlich die Symptome lindern, unterstützen homöopathische Arzneimittel auch den Körper selbst.

So funktioniert unser Immunsystem

Die Abwehrkräfte sorgen dafür, dass wir die täglichen, tausendfachen Attacken von Krankheitskeimen meist gar nicht bemerken. Die Erreger werden, falls sie überhaupt eindringen können, von sogenannten Fresszellen und anderen Abwehrstoffen zerstört. Alles hängt aber davon ab, wie gut diese Abwehr funktioniert. Ein geschwächtes Immunsystem kann Keime oft nicht aufhalten. Deshalb sind Mittel zur Immunstärkung so sinnvoll.