12 kleine Glücksmomente für den Alltag

Fast alle sind umsonst!

Frühstück ans Bett, endlich wieder tanzen gehen, einen Fremden anlächeln – es gibt diese kleinen Glücksmomente, die uns den Alltag versüßen. Sie dürfen nur nicht in Vergessenheit geraten. Mit diesen Tipps wird das Leben leichter. 

1 Dem Glück entgegenlaufen

Bewegung macht froh. Denn: Das Gehirn produziert dabei die Substanz VGF, und die wirkt wie ein natürliches Antidepressivum. Das heißt nicht, dass man joggen muss, nein – ein Spaziergang macht genauso happy. Denn jeder Schrit vertreibt miese Laune.

2 Tagebuch schreiben

Schreiben tut der Seele gut. Denn dabei ordnet man seine Gedanken, viele Dinge klären sich und werden greifbarer. Warum also nicht ganz altmodisch ein Tagebuch führen, in dem man seine Gefühle, Hoffnungen und Einsichten notiert? Das klappt auch super in Briefform, wenn man sich einen bestimmten Ansprechpartner vorstellt. Danach fühlt man sich auf jeden Fall immer gut. 

3 Den Sprung ins kalte Wasser wagen

Schwimmen macht Spaß und ist gesund. Denn Wasser ist das element, aus dem wir kommen. Und: Schwimmen nimmt viel Gewicht von den Schultern.

4 Musik hören und dazu singen

Und zwar so laut, dass es nur so scheppert! Das macht Spaß. Wenn das wegen der Nachbarn oder der Uhrzeit nicht geht, tut es auch ein Kopfhörer. Studien haben ergeben, dass Musik sofort die Stimmung aufhellt. Das gilt übrigens auch fürs Singen. Also los geht's!

5 Ruhig etwas Neues lernen

Lernen hält uns geistig und körperlich fit und erweitert den Horizont. Natürlich sollte es etwas sein, das auch Spaß macht. Spanisch lernen für den Urlaub oder Tango tanzen oder Stricken – letztlich ist es egal, was es ist. Etwas auszuprobieren, was man nicht kennt, fällt nicht immer leicht. Aber sich einen Ruck zu geben, lohnt sich. Es bringt Spannung ins Leben, öffnet vielleicht ganz neue Wege macht auf diese Weise richtig happy.

6 Kopf hoch, Brust raus 

Das macht glücklich, und zwar sofort: den Kopf hochheben, den Blick nach vorn richten, die Schultern nach hinten und gleichzeitig nach unten ziehen. Dazu tief und regelmäßig ein- und ausatmen. Diese Übung kann man im Lauf des Tages immer mal wieder machen.

7 Das Handy ausmachen

Alle anderen sind schlank, erfolgreich und beliebt. Und machen ständig an tollen Orten tolle Fotos von sich und posten die. Dagegen kommt man sich selbst total langweilig vor. Kein Wunder: Studien zeigen, dass Social Media unglücklich machen kann. Offline-Zeit tut gut.

8 Ferien für Haut und Haar

Sich den Urlaub nach Hause holen: duftende Gesichtsmaske, Haarkur für meh Glanz und ein Bio-Peeling. Dazu ein gutes Buch und ab in die Wanne.

9 Einfach dankbar sein

Jeden Abend vor dem Schlafen sollte man bewusst mal an drei Dinge denken, über die man sich am Tag gefreut hat. Es ist immer besser, sich über das, was man hat, zu freuen, als neidisch zu sein.

10 Lächeln – einfach nur so

Studien haben gezeigt, dass es dem Menschen sofort besser geht, wenn er sich im Spiegel anlächelt. Das funktioniert auch auf der Straße: Wer einen Fremden angrinst, ganz unverhofft, bekommt meist ein Lächeln zurück. Und das macht sofort gute Laune.

11 Frühstück am Bett mit leckeren Sachen

Den Kaffee oder Tee ans Bett serviert zu bekommen, dazu lauter Dinge, die man gern isst – das macht glücklich. Auch wenn's mal regnet.

12 Jetzt mal tief durchatmen

Durch die Nase tief in den unteren Bauch ein- und dann langsam durch den Mund ausatmen. Dabei ganz bewusst in den ganzen Körper fühlen und entspannen – erst den Nacken, dann die Schultern, den Rücken, die Arme, die Hände, die Beine und so weiter. Ah!

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