Jetzt erforscht: Warum Katzen Kisten lieben

Aber auch Stiefel, Blumentöpfe oder Einkaufstüten haben es Katzen angetan

04. Oktober 2016
Kaum ist der Karton auf, sitzt die Katze auch schon drin Der Einkauf ist raus, endlich Platz für Mieze! Es geht doch nichts über die guten alten Wohn-Schuhe Ja, ja, Blumen kommen hier auch irgendwann mal rein Wozu so ein alter Sack doch alles gut sein kann Lass uns kuscheln – manchmal kommt's doch auf die Körbchengröße an

Wer einen Stubentiger hat, kennt das schon: Kaum ist das Paket ausgepackt, sitzt der Kater drin. Forscher wissen nun, wieso.

Selbst wenn das Behältnis viel zu klein ist – eine Hauskatze wird immer versuchen, sich komplett hineinzuquetschen. In Papiertüten, den Karton vom Frühstücksmüsli, in Tee-Kisten, Boden-Vasen, Winter-Stiefel, Handtaschen und Schubladen. Niederländische Forscher sind dem Phänomen auf den Grund gegangen. Sie stellten nach ihren Studien fest: Die Rückzugsmöglichkeit sorgt für Miezis Stressabbau. Katzen, die sich etwa in Boxen verkriechen konnten, entspannten sich deutlich. Darüber hinaus lieben es die Samtpfoten, wenn es schön warm und gemütlich ist. So eng in eine Ersatz-Höhle eingerollt geht zudem kaum Körperwärme verloren. Sie sparen also nur Energie. Wie schlau!

Wie süß: Schauen Sie im Video doch mal einem putzigen Kätzchen beim Versteckspiel zu.

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