Erotische Geschichte: Aufregende Spiele in der Opern-Loge

Alexandra (39): „Die einsetzenden Klänge überwältigen mich auf der Stelle“

Alexandra (39) wurde von ihrem neuen Verehrer in die Oper eingeladen. Dort erlebte sie nicht nur musikalische Höhepunkte – lesen Sie die erotische Geschichte!
 

Das erste Mal in der Oper – in jeder Hinsicht

Ein wenig aufgeregt bin ich schon. Schließlich ist es das erste Mal, dass ich in die Oper gehe. Aber Lukas, mein neuer Verehrer, liebt Opern. „Sind die nicht sehr lang?“, habe ich ihn gefragt. „Ich verspreche dir, es wird dir gefallen“, hat er mit einem rätselhaften Lächeln geantwortet. Also habe ich mir richtig Mühe gegeben mit meiner Garderobe. Zu Recht, wie ich feststellen kann, als wir das Gebäude betreten. Die Herren im Anzug, und die Damen führen ihre besten Kleider aus. Dann die gespannte Atmosphäre im Saal, bevor es losgeht. Wir haben Logenplätze. Dort sind wir fast allein, nur schräg hinter uns schaut ein älteres Paar mit Operngläsern zur Bühne herab. Die einsetzende Musik überwältigt mich. Ich spüre sie mit allen Sinnen. Ohne mich wehren zu können, lasse ich zu, dass sie mich aufwühlt und meine Sehnsüchte weckt. Schauer durchlaufen mich, ich fühle mich nackt in diesem Gefühlssturm. Wie soll ich das durchstehen? Ich greife nach Lukas’ Hand, suche Halt in dieser Flut. Sanft erwidert er den Druck. In meiner Empfindsamkeit fühle ich den warmen Strom, der von dieser Berührung ausgeht, und etwas in mir begreift, dass es genau das ist, was mir gefehlt hat.

Ohne darüber nachzudenken, lege ich seine Hand auf meinen Schenkel, um mehr von seiner Wärme zu spüren. Augenblicklich strömt alles Sehnen in mir dieser intimeren Berührung entgegen. Willig schmiegen sich die Finger an die Rundung meines Schenkels am Saum des Kleides und lösen ein lustvolles Prickeln aus. Ich schaue mich um. Das Pärchen ist auf das Geschehen auf der Bühne konzentriert. Ich öffne etwas die Beine und ziehe Lukas’ Hand etwas weiter, dorthin, wo die Strümpfe enden und Haut auf Haut trifft. Ich schiele zu Lukas, der scheinbar ungerührt nach vorne schaut, während seine Hand mit leichtem Streicheln weiterwandert. Auch ich richte meinen Blick auf die Bühne, nehme aber kaum etwas wahr, weil die zärtliche Hand sich meinem Schoß nähert. Ich öffne mich etwas mehr.

Lukas Hand näherte sich meiner Liebesperle

Da spüre ich ihn durch den dünnen Stoff meines Höschens. Ich atme heftig ein und versuche, meine Erregung zu verbergen. Doch vergebens, ich sinke etwas tiefer in meinen Sitz und gebe mich ganz der sanften Massage seiner Finger hin. Immer noch überflutet mich die Musik und verstärkt alle Empfindungen. Vor allem die, die Lukas in meinem Schoß entfacht. Als er dann den Stoff beiseiteschiebt, zwischen meine Lippen gleitet und sich zu dem Punkt vortastet, der ihn bereits sehnsüchtig erwartet, lege ich die Hand auf den Mund, um mein Aufstöhnen zu unterdrücken. Ich umklammere seinen Arm, lege meinen Kopf an seine Schulter, während er mit seinen Fingern immer neue Wellen der Lust durch meinen Körper schickt. Als am Ende des ersten Aktes der Gesang des Chores den gewaltigen Raum erfüllt, komme ich zitternd unter seiner Liebesmassage. Mein Körper summt noch von der Lust und der Musik, als wir eilig das Opernhaus verlassen.

Zu Hause: Der finale Akt 

Im Taxi dränge ich mich an ihn und lasse ihn spüren, wie sehr ich ihn will. Bei mir zu Hause streift er mir das Kleid ab, während unsere Münder sich kaum voneinander lösen können. Ich schaue ihm vom Bett zu, wie er sich auszieht, meine Beine öffnet, sich über mich beugt. Wir schauen uns in die Augen, als er immer tiefer in mich kommt. Ich ziehe ihn zu mir, umklammere ihn, und so wiegen wir uns ineinander, bis die Wogen der Lust uns gemeinsam mit sich reißen. Wir werden noch mal in die Oper gehen – es gibt ja noch mehr Akte…

Quelle: LEA

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