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Outdoor-Sex – Sonne auf der Haut

So schön kann Sex im Freien sein

27. Mai 2016

Endlich startet wieder die Freiluftsaison, leichte Kleidung streichelt über erhitzte Haut und unsere Gedanken drehen sich um zwei sinnliche Genüsse: Grill-Orgien, die den Gaumen verzaubern, und natürlich Sex unter freiem Himmel, der alle anderen Sinne in Aufregung versetzt. Endlich kann man sich wieder lauschige Plätzchen in der freien Wildbahn suchen und dort ein ganz privates Naturschauspiel veranstalten. Dabei entdeckt man dann erotische Sehenswürdigkeiten, die garantiert in keinem Wanderführer zu finden sind, und kann mit den Vögeln um die Wette jubilieren.

Outdoor-Sex vs. Ameisen, Förster & Co.

Allerdings muss man erst eine kleine Herausforderung meistern, bevor man sich den Freiluftfreuden hingeben und dem Balzverhalten der Tiere Konkurrenz machen kann: Es gilt, ein ruhiges Plätzchen abseits von Ameisenhaufen, Brennnesseln und der Reichweite des Förster-Fernglases zu finden. Doch die Möglichkeiten sind vielfältig – da wäre das klassische „Bett im Kornfeld“, wo man sich umgeben von wogenden Ähren seinen Frühlingsgefühlen hingeben kann. Oder man sucht sich eine lauschige Wiese oder ein kuscheliges Moospolster im Wald und vergnügt sich im Schoß von Mutter Natur – natürlich immer mit einer Unterlage als Schutz vor Krabbeltierchen, Steinchen und Stoppeln. Auch Sex am Strand – bevorzugt in den Dünen – ist ein Klassiker und im Gegensatz dazu besteigen sportliche Wanderer oder Kletter-Fans erst einen Berggipfel und können dann an der Spitze gleich noch den Gipfel der Lust erklimmen. Letztendlich ist es egal, welche abgelegenen Wanderwege man beschreitet – man kann sich endlich mal so richtig gehen lassen und darf so laut sein, wie man möchte. Kein Nachbar klopft gegen die Wand, höchstens ein paar Hasen und Rehe werden aufgeschreckt. Wenn es noch ein kleiner Zusatzreiz sein soll, einfach ein kleines Sextoy in den Picknickkorb schmuggeln und an einem abgelegenen Plätzchen den Partner damit überraschen.

Im Dunkeln ist gut munkeln

Das Gefühl von warmen Sonnenstrahlen auf nackter Haut ist ein besonderer Reiz beim Freiluftsex, doch es gibt viele spannende Orte für hemmungslosen Outdoor-Sex, die leider erst im Schutz der Dunkelheit genug Privatsphäre bieten. Doch wenn sich Hase und Igel endlich „Gute Nacht“ sagen, kann man richtig aktiv werden und unter dem Sternenzelt alle Anstandsregeln vergessen – und sich lustvoll zu den Sternen aufschwingen. Wer ein wenig mehr Nervenkitzel braucht, um in Stimmung zu kommen, der wählt einfach Orte, die eine prickelnde Mischung aus Voyeurismus & Exhibitionismus bieten. Sei es hinter einem Zelt auf einem Festival, im offenen Auto auf einem dunklen Rastplatz oder vielleicht sogar auf dem heimischen Balkon. Zwar kann man hier nicht unbedingt seine Lust ungezügelt hinausschreien, doch der kühle Nachtwind streichelt die verschwitzte Haut wie ein Dritter im Bunde und die Möglichkeit, in seiner kleinen Lust-Oase jederzeit entdeckt zu werden, verstärkt die Erregung.  

Für alle, die gern Sex im Wasser haben – sei Meer, See oder nachts im Freibad – haben wir noch einen Tipp: Durch das Wasser wird die natürliche Feuchtigkeit auf den Schleimhäuten weggewaschen und es kann zu unschöner Reibung kommen, auch wenn man mitten im feuchten Nass planscht. Deswegen empfiehlt es sich, ein nicht-wasserbasiertes Gleitgel zu verwenden.

ORION Bloggerin DaringDealer

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