Ramen: Der japanische Nudeltrend

Das Schlürfen geht los!

Frau isst Ramen mit Stäbchen Kräftig & würzig: Ramen mit Misopaste, Schnitzel und Ei. Hier geht's zum Rezept >>> Feurig im Thai-Stil: Ramen mit Garnelen und Sprossen. Hier geht's zum Rezept >>> Extraschnell & einfach: Ramen mit Lauch, Karotten & Ei. Hier geht's zum Rezept >>>

Ramen erobern seit Kurzem die Welt: Ob Amerika, Australien oder Europa – alle schlürfen die leckere und sättigende Mischung aus Nudelgericht und Suppe. Was Ramen genau ist und wie man sie zubereitet, verraten wir Ihnen hier. 

Ramen sind das Nationalgericht der Japaner – gesundes Fast-Food sozusagen. Die Nudeln an sich werden als Ramen bezeichnet, aber auch die Suppe.

Nudeln als Grundlage

Die Basis des Gerichts sind die Nudeln und diese werden (fast) immer gleich hergestellt. Sie bestehen lediglich aus Weizenmehl, Salz und Wasser. Die wenigstens Restaurants machen ihren Nudeln allerdings selbst. Sie benutzen bereits fertige Ramennudeln. Diese finden Sie in gut sortierten Asia-Läden. 

Kräftige Brühen sind das Geheimnis

Den entscheidenden Unterschied macht die Brühe. Sie wird je nach Region und Vorlieben anders zubereitet und schmeckt daher auch überall anders. Es gibt sie beispielsweise auf Sojasaucen Basis (Shoyu-Ramen), mit Misopaste (Miso-Ramen) oder auch durch langes Auskochen von Schweineknochen (Tonkotsu-Ramen). Die Beilagen bestehen meist aus Fleisch, Fisch, Gemüse und Ei. Natürlich gibt es die leckeren Suppe aber auch rein vegetarisch. 

Schon Hunger bekommen? In unserer Bildergalerie finden Sie 3 tolle Rezepte zum Nachkochen. Guten Appetit!

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