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Erotische Geschichte: Die heiße Begegnung im Zug

Emmas Military-Fantasie von Zoey O'Hara

29. März 2017

Ein Zug, eine Uniform, eine Frauenfantasie... So heiß ist Emmas Heimreise.

Emma betrat das leere Zugabteil, zog mit einem Ruck ihren schweren Koffer hinter sich herein und schloss die Tür. Sie verstaute ihr Gepäckstück und ließ sich aufatmend auf einen der gepolsterten Sitze fallen. Das wäre geschafft! Die nächsten zwei Stunden konnte sie sich entspannt zurücklehnen und dann wäre sie auch schon bald wieder zu Hause. Die 29-jährige Fitnesskauffrau hatte für ein Wochenende ihre Eltern besucht. Bei dem Gedanken an den Sauerbraten ihres Vaters, den er gestern extra nur wegen ihr gemacht hatte, leckte sie sich noch einmal über die Lippen. Aber obwohl ihre Besuche jedes Mal sehr schön waren, war sie froh, wenn sie wieder im Zug nach Hause saß; ein Abstecher in die Kindheit war ja ganz nett, doch dann wollte sie auch wieder in ihr kleines Zwei-Zimmer-Appartement – in ihr Reich. Dort erwartete sie zwar niemand, aber das war im Moment völlig okay, fand Emma. Sie fuhr sich durch ihre braunen Haare, die sie sich alle zwei Wochen wieder zu einem frechen Kurzhaarschnitt schneiden ließ, und kramte in ihrer Tasche. Musik hören war jetzt genau das Richtige. Sie steckte sich die kleinen Kopfhörerknöpfe ins Ohr und kurz darauf hallte der Sound einer bekannten Rockband in ihrem Kopf.

Ein wenig später schrak sie zusammen, als eine Hand sie vorsichtig an der Schulter berührte. „Entschuldigen Sie, ist hier noch frei?“ Reflexartig hatte sie sich die Kopfhörer aus den Ohren gerissen und blickte hoch. Vor ihr stand ein Mann, etwa Mitte 20, der sie fragend anblickte. „N…natürlich“, stotterte sie und ihr Herz, das durch den Schreck heftig gegen ihre Brust schlug, beruhigte sie sich etwas. „Wunderbar. Und tut mir leid, wenn ich Sie erschreckt habe.“

Er drehte sich um und ließ einen großen grünen Rucksack von seinen Schultern gleiten. Er war offensichtlich Soldat, was seine Kleidung eindeutig verriet: er trug ein olivfarbenes T-Shirt, eine Hose mit Tarnmuster in verschiedenen Grün und Brauntönen und seine Füße steckten in den obligatorischen schwarzen Kampfstiefeln der Bundeswehr. Das ist doch mal etwas anderes als der zeitungslesende Opa oder die genervte Mutter mit Kleinkind!, dachte Emma vergnügt und riskierte einen genaueren Blick auf ihr Gegenüber. Er sah gut aus!

Gerade wuchtete der junge Mann seinen anscheinend nicht ganz leichten Rucksack nach oben auf die Gepäckablage und dabei konnte Emma deutlich seine gut trainierten Muskeln an Armen und Rücken erkennen, die sich unter seinem T-Shirt abzeichneten. Der Unbekannte drehte sich wieder um, setzte sich ihr gegenüber und streckte ihr die Hand entgegen: „Hallo, ich bin Christoph.“ Sie ergriff sie und antwortete: „Hi, mein Name ist Emma.“ Und mit einem Blick auf seine Kleidung fügte sie hinzu: „Na, geht’s wieder zurück?“ Christoph verdrehte die Augen: „Ja, das Wochenende ist leider immer viel zu kurz!“

Eine kurze Pause entstand und Emma meinte, seinen interessierten Blick auf sich zu spüren. Das tat gut, denn obwohl sie sich selbst für einigermaßen attraktiv hielt, war es schon etwas länger her, dass ein Mann sie so angesehen hatte. Die kurzen Haare standen im Kontrast zu ihrem weich geschnittenen Gesicht mit den großen blauen Augen und der kleinen Nase. Früher hatte sie sich immer ein wenig geärgert, weil sie fand, dass sie zu niedlich und jung aussehen würde, aber das hatte sich gelegt. Stolz war sie auf ihre schlanke, trainierte Figur, obwohl das in ihrem Beruf als Fitnesskauffrau fast eine Voraussetzung war. Heimlich begutachtete sie ihren Sitznachbarn, als der aus dem Fenster schaute, und ihr gefiel, was sie da sah.
Christoph hatte hellblonde Haare, die er sehr, sehr kurz rasiert hatte, und seine Augen waren nur einen Tick dunkler als ihre eigenen. Das, was sie sofort angesprochen hatte, war allerdings sein offenes, freundliches Lächeln, mit dem er sie angeschaut hatte. Er machte es sich bequem und streckte so gut es ging seine Beine aus. „Und wo willst du hin?“, eröffnete er das Gespräch. Emma lächelte und setzte sich unbewusst gerader hin, sodass ihre schlanke Figur gut zur Geltung kam. Ihr Herz klopfte wieder etwas schneller, doch diesmal nicht vor Schreck. Sie konnte es nicht abstreiten: Christoph gefiel ihr auf den ersten Blick ausgesprochen gut. Und Männer in Uniform hatten sie schon immer besonders angeturnt, weil sie genau dem Typ Mann entsprachen, den sie mochte: männlich und muskulös, irgendwie sexy … und wenn sie dann noch nett waren, umso besser.

Sie setzte ein strahlendes Lächeln auf, bevor sie antwortete: „Ich fahre nach Hause, nach Köln.“ Auf Christophs Gesicht zeichnete sich kurz Überraschung ab, bevor er erwiderte: „Hey, toll, da bin ich stationiert.“ Er zwinkerte: „Ich glaube, ich habe genau das richtige Abteil erwischt!“ Emma verstand sofort: Anscheinend gefiel sie ihm und er versuchte herauszufinden, ob das bei ihr auch so sein würde. In ihrem Bauch machte sich ein kleines, kribbeliges Gefühl breit. Doch, sie stimmte ihm voll und ganz zu; in ein besseres Abteil hätte er sich kaum setzen können.

Es war ganz einfach, mit Christoph ins Gespräch zu kommen, und ehe es sich Emma versah, erzählten sie sich gegenseitig aus ihrem Leben. Christoph hatte sich nach seiner Wehrpflicht bei der Bundeswehr auf zwölf Jahre verpflichtet und war in einer Einheit, die die schweren Panzer fuhr. Emmas Interesse daran war nicht geheuchelt und so fragte sie ihn immer weiter darüber aus. „Im Großen und Ganzen gefällt es mir bei der Truppe ganz gut“, fasste er zusammen, „besonders wenn wir auf Manöver im Wald sind. Das ist meistens ganz interessant, kann allerdings auch ganz schön langweilig werden, wenn man tagelang durch den Wald läuft und auf einen imaginären Feind wartet!“ Er sah Emma ein wenig länger in die Augen, als es nötig gewesen wäre, und stand dann auf und drehte sich um, um etwas aus seinem Rucksack zu kramen.

Emma nutzte die Gelegenheit, um ihn ungeniert zu betrachten. Er sah wirklich zum Anbeißen aus mit den muskulösen Armen und Schultern und sein Hintern war auch nicht schlecht. Dabei kamen ihr Gedanken in den Sinn, die das angenehme Kitzeln in ihrem Bauch weiter nach unten gleiten ließen. Schnell setzte sie ein unschuldiges Lächeln auf, als Christoph sich wieder umdrehte und ihr ein paar Fotos hinhielt: „Hier, wenn du magst, kannst du dir mal ansehen, wie es so aussieht, wenn wir unsere Übungen draußen haben.“ Auf dem obersten Bild waren er und ein paar andere Männer in Tarnklamotten zu sehen, die vor einem Zelt saßen. Dies war mit einem Tarnnetz versehen und verschmolz fast mit den zahlreichen Bäumen im Hintergrund.

Emma wollte gerade die Hand ausstrecken, als plötzlich ein heftiger Ruck durch den Zug ging. Christoph verlor das Gleichgewicht und wäre fast auf sie gefallen, konnte sich jedoch im letzten Moment noch mit dem Arm an ihrer Sitzlehne abstützen. Unversehens fand sich Emma mit ihrer Nase direkt an seiner Brust wieder und sie schloss für einen Moment die Augen. Sie konnte die Wärme seines Körpers fühlen und er roch auch noch gut. Eine Mischung aus dezent würzig-herbem Deo und frischem Schweiß – unwillkürlich atmete sie tiefer ein. Dann war der Augenblick auch schon wieder vorbei und Christoph drückte sich ab, um sich wieder gerade hinstellen zu können. Dabei strich seine Hand leicht über ihren Arm und die feinen Härchen darauf stellten sich auf.

Er kniete sich vor sie hin und sah sie besorgt an: „Verdammt, tut mir wirklich leid. Habe ich dir wehgetan?“ Sie lächelte und beugte sich ein wenig weiter vor: „Nein, mach dir keine Sorgen. Es ist schon alles in Ordnung!“
Die Luft zwischen ihnen schien wie aufgeladen, als er ihr direkt in die Augen blickte. Seine Hand wanderte wie von selbst hoch zu ihrem Gesicht und er legte sie sacht an ihre Wange, bevor er mit etwas heiserer Stimme sagte: „Das ist gut …“ Sein Gesicht näherte ich langsam ihrem und Emma öffnete erwartungsvoll ihre Lippen ein kleines Stück. „… das würde ich auch niemals wollen!“ Kaum hatte er das ausgesprochen, trafen sich ihre Lippen. Sie waren weich, warm, trocken und unglaublich zärtlich.

Ohne Nachzudenken legte Emma die Hände in seinen Nacken und zog ihn noch ein Stück weiter zu sich heran. Er fühlte sich so gut an, so richtig. Seine Lippen umspielten ihre und dann fühlte sie seine Zunge, wie sie sie teilte. Ihre Zungenspitzen trafen sich und heiße Erregung schoss durch Emmas ganzen Körper. „Meine Damen und Herren, wir erreichen Köln in wenigen Minuten. Unser Zug endet dort. Bitte alle Fahrgäste aussteigen!“ Unromantisch drang die Stimme des Schaffners über die Lautsprecher im Abteil an ihre Ohren. Christoph löste sich von Emma und er atmete tief durch, bevor er sie ansah: „Darf … darf ich dich vielleicht anrufen?“Emma hatte sich schon lange nicht mehr so leicht gefühlt. Sie war gerade dabei, ihren Koffer die drei Treppen zu ihrer Wohnung hinaufzuziehen, doch diesmal störte es sie kaum, dass er so schwer war. Sie war mit ihren Gedanken immer noch bei der Szene im Zug. Christoph hatte ihr geholfen, den Koffer vor den Bahnhof zum Taxistand zu ziehen, und dort hatten sie auch ihre Nummern ausgetauscht. Sie waren noch eine Weile dort stehen geblieben, denn Christoph wartete auf einen Kumpel, der ebenfalls in seiner Einheit war und ihn in seinem Auto mit zur Kaserne nehmen wollte.

Emma nutzte diesen Umstand nur zu gerne, um den vorläufigen Abschied noch ein wenig hinauszuzögern. Zu ihrem Bedauern kam schon nach einer Viertelstunde ein zweiter Mann in Bundeswehrkleidung auf sie zu und begrüßte Christoph herzlich. Dieser stellte ihn kurz als Ben vor und der reichte Emma die Hand, jedoch nicht ohne seinem Freund einen anerkennenden Blick zuzuwerfen. Ben war gut einen Kopf kleiner als Christoph, hatte ebenfalls sehr kurz geschorene, dunkelbraune Haare und erinnerte mit seiner Figur und seinem freundlichen Gesichtsausdruck an einen Teddybären – kompakt, muskulös und nett. Dann war es an der Zeit zu fahren und Emma ließ sich seufzend auf den Rücksitz des Taxis fallen. Bevor sie eingestiegen war, hatte Christoph sie noch einmal so geküsst, dass ihre Knie ganz weich und zittrig geworden waren, und dann war sie gefahren.

„Meine Güte, so einen Eindruck hat ja schon lange kein Mann mehr auf mich gemacht!“, dachte sie vergnügt. Es war diese Mischung aus Männlichkeit, gutem Aussehen und dieser umwerfenden Zärtlichkeit, die ihr Schmetterlinge im Bauch verursachte. „Hoffentlich ruft er an!“, dachte sie ein wenig sehnsüchtig, als sie ihre Wohnungstür aufschloss, ihren Koffer hineinzerrte und ihn im Flur abstellte, bevor sie die Tür schloss. Sie zog ihre Jacke aus und fühlte dabei immer noch das heiße Kitzeln in ihrem Bauch und tiefer, das seine Küsse bei ihr ausgelöst hatten. Sie schloss die Augen und lehnte sich gegen die Wand. In Gedanken rief sie sich erneut die Bilder und Gefühle in den Kopf, wie er sie im Zug geküsst hatte. Er war so warm gewesen und hatte so gut gerochen! Sie hob ihre Hand zum Gesicht und strich sich mit immer noch geschlossenen Augen sanft über die Lippen. Selten hatte sie ein Kuss allein so erregt!

Emmas Jacke glitt von ihren Schultern und sie ließ sie achtlos zu Boden fallen. Ihre Empfindungen waren nicht abgeklungen, im Gegenteil. Die Erinnerungen an diesen Flirt, aus dem vielleicht sogar mehr werden könnte, versetzten ihren Körper in heiße Aufruhr. Und sie hatte vor, diese Gefühle ganz und gar auszukosten! Sie stieß sich von der Wand ab und ihre Schritte lenkten sie geradewegs ins Schlafzimmer. Sie ließ sich auf ihr Bett fallen und tastete mit geschlossenen Augen über ihren Körper. Selbst durch den dünnen Stoff ihrer Bluse konnte sie spüren, wie empfindlich ihre Haut auf ihre Berührungen reagierte.

Knopf für Knopf öffnete sie ihr Oberteil und strich sich über den nackten Bauch, dann immer höher. Ihre Finger glitten über den rauen Spitzenstoff ihres BHs und sie sog zischend die Luft durch die Zähne, als sie über die Stelle strich, unter der ihre hart aufgerichteten Brustwarzen lagen. Fast ungeduldig zerrte sie an dem Verschluss zwischen ihren Brüsten und öffnete ihn. Die Körbchen glitten zur Seite und endlich konnte sie ihre aufgeheizte Haut ohne den störenden Stoff spüren. Ein Stöhnen entglitt ihr, als sie über ihren festen, apfelgroßen Busen strich und sich dabei vorstellte, es wären Christophs Hände, die sie da liebkosten. Wenn sich schon seine Küsse so gut anfühlten und sie so erregten, wie mochte es dann erst sein, wenn er sie tatsächlich am ganzen Körper berührte?

Ihre Finger waren in ihrer Vorstellung seine Lippen, die da an ihren empfindlichen Knöpfchen saugten, und die elektrisierenden Blitze purer Lust schossen von dort direkt zwischen ihre Beine. Sie stöhnte und öffnete den Knopf ihrer Jeans, um diese dann mit einem Ruck über ihren Po zu ziehen. Er hatte so gut ausgesehen, so hart und männlich in seiner Uniform, ob er sie wohl auch so nehmen würde? Ihre Gedanken gingen auf Wanderschaft, während sie sich den Slip vom Körper schälte … Es wird langsam dunkel und die Schatten senken sich über die dicht stehenden Bäume. Ich stolpere durchs Unterholz und langsam wird mir kalt in meinem dünnen Sommerkleid. Es ist jetzt so offensichtlich, dass ich es mir eingestehen muss: Ich habe mich hier im Wald hoffnungslos verlaufen! Anfangs hielt ich es für eine aufregende Idee, bei meinem Spaziergang den Weg zu verlassen und einfach querfeldein zu gehen, doch anscheinend habe ich meinen Orientierungssinn überschätzt. Mist, wenn ich nicht bald hier hinausfinde, wird das eine ziemlich kalte Nacht!

Ich durchquere die dichte Baumgruppe vor mir und bleibe überrascht stehen. Vor mir tut sich eine Lichtung auf, auf der mehrere dunkelgrüne Zelte stehen, die mit einem Tarnnetz überzogen sind. Ein Feuer brennt vor einem der Zelte, doch sonst ist niemand zu sehen. Zügig gehe ich darauf zu: „Hallo? Ist hier jemand?“ Meine Stimme hört sich etwas piepsig an, doch ich schöpfe Hoffnung, hier Hilfe zu bekommen. Als ich fast beim Feuer angekommen bin, teilt sich der Eingang des nächstgelegenen Zeltes und ein Soldat mit kurz geschorenen, blonden Haaren tritt heraus: „Hallo, was machen Sie denn hier? Haben Sie sich verlaufen?“ Ich nicke und gehe erleichtert ich auf ihn zu, doch dann fährt ein scharfer Schmerz durch meinen Fuß. Ich stolpere, doch sofort ist er bei mir und fängt mich auf. Seine starken Arme halten mich und vorsichtig setzt er mich auf dem Boden ab. „Lassen Sie mal sehen!“, fordert er und fängt an, meinen Fuß zu untersuchen. Er gefällt mir und die Art, wie er mich berührt, gefällt mir noch mehr. Ich sehe mich um: „Sind Sie ganz alleine hier?“ Er blickt mir in die Augen: „Im Moment ja“, erwidert  er und ich meine, Interesse und vielleicht sogar Lust in seiner Stimme zu hören. „Die anderen sind gerade auf einer Übung und mein Kumpel und ich passen auf unser Lager auf. Er müsste gleich wiederkommen; er sammelt Brennholz fürs Feuer.“ Langsam streicht er mein Bein hinauf und seine Stimme wird einen Tick dunkler:
„Mit so einer schönen Überraschung habe ich allerdings nicht gerechnet!“ Offen sieht er mich an, um herauszufinden, ob mir seine Berührungen gefallen. Ja, es fühlt sich gut an; mehr als gut!

Ich rutsche ein Stück näher an ihn heran, sodass seine Hand automatisch ein Stück höher rutscht. Sie ist warm und ein wenig schwielig und ich erschauere, als sie an der Innenseite meines rechten Schenkels hoch streicht …
Emma lag inzwischen splitternackt auf ihrem Bett und ihre Hand tat genau dasselbe wie die des Soldaten aus ihrer Fantasie. In ihrem Schoß kribbelte es immer mehr, obwohl sie ihn noch kein einziges Mal berührt hatte. Ihre andere Hand fuhr zu ihren Brüsten und drückte ihre harten Brustwarzen, erst sanft und dann fester. Sie stöhnte auf, als sie den Punkt zwischen ihren Beinen erreichte.

Ja, ich will meinen Gefühlen nachgeben! Ich greife nach seinem Nacken und ziehe ihn an mich. Unsere Lippen treffen sich und wir küssen uns gierig. Fordernd schiebt sich seine Zunge in meinen Mund und ich bin wie elektrisiert, als sie anfängt, ihn zu erforschen. Dabei schieben seine Hände mein Kleid nach oben. Überrascht hält er kurz inne, als er bemerkt, dass ich keinen Slip darunter trage. Was soll ich sagen, es ist halt Sommer! Sein Grinsen wird breiter und ich hebe die Arme, damit er mir das Kleid ganz ausziehen kann. Ich fühle mich kein bisschen unwohl, wie ich so nackt vor ihm sitze, im Gegenteil. Dass er noch seine Uniform trägt, macht mich wahnsinnig an! Ich liebe die Kombination: zierliche Frau und starker Mann! Er küsst mich erneut und drückt mich dabei auf den Boden. Meine Hände streichen über sein olivfarbenes T-Shirt und ich kann deutlich die nicht gerade kleinen Armmuskeln darunter fühlen. Ich taste weiter. Seine Brust ist breit und fest und dann bin ich an seiner Hose, dort wo mir seine harte Beule verrät, dass es ihm auch ausgesprochen gut gefällt. Er senkt den Kopf und saugt an meinen Brüsten, während ich aufstöhne und meine Hände über seinen rasierten Kopf gleiten lasse. Er zieht eine Spur aus Küssen über meinen Bauch. Ich schreie auf, als er meine Scham erreicht, und hebe ungeduldig meine Hüfte, um ihn endlich dort zu spüren, wo ich am empfindlichsten bin! Jetzt, Ja! Seine warme, feuchte Zunge teilt mich und ich kann mich nicht mehr zurückhalten; ich schreie auf vor Lust. Er kniet sich zwischen meine Beine und drückt sie an den Knien auseinander, sodass ich völlig offen bin. Er leckt an meiner feuchtesten Stelle hinauf und umspielt sanft meinen Hotspot. Meine Gefühle fahren Achterbahn! Oh Gott, er umschließt ihn mit den Lippen und fängt an zu saugen …

Emma lag mit weit gespreizten Beinen auf ihrem Bett und wand sich vor Lust. Immer wieder glitt ihre Hand zu ihrer heißen, nassen Scham, während die andere mit sanften, kreisenden Bewegungen ihre Klitoris liebkoste. Mit geschlossenen Augen tastete sie zur Schublade ihres Nachttisches und dann hatte sie gefunden, was sie gesucht hatte: ihren kleinen, batteriebetriebenen Lustspender. Sinnlich führte sie das 20 Zentimeter lange, hautfarbene Spielzeug, das eine schwanzartige Form hatte, zu ihren Mund und leckte daran. In ihrer Fantasie war es der Kolben des Soldaten, der Christoph auf jeden Fall sehr, sehr ähnlich sah, der sie da verwöhnte.

Ich öffne die grün-braune Tarnhose und hole seinen Penis hervor. Er stöhnt und schiebt seine Hüfte ein wenig weiter nach vorn, fordernd, ungeduldig! Er stöhnt tief und kehlig, als ich ihn in meinen Mund gleiten lasse. Es macht mir unheimlichen Spaß, einen Mann so zu erregen, dass er alle Hemmungen fallenlassen kann. Ich genieße es, seinen Lauten und seinem Stöhnen zuzuhören und ihn immer weiter zu treiben! Es wird für uns beide wie eine Erlösung sein, wenn er endlich in mich eindringt!

Emmas Toy glänzte von ihrer Spucke und sie betätigte den „On“-Knopf. Leise surrend vibrierte es in ihrer Hand und sie führte es langsam nach unten. Ihr Körper zuckte, als sie mit dem Vibrator an ihrer Scham angelangt war. Die sanften Wellen erhöhten die Lustgefühle schlagartig und sie keuchte und atmete schwer, als sie ihn über ihren Lustpunkt gleiten ließ. Dann war es so weit, dass sie mehr wollte. Langsam, Stück für Stück schob sie ihn in sich hinein und die Vibrationen versetzten ihren ganzen Unterleib in Aufruhr!„Willst du mich?“ Er kann nur nicken, während er mich keuchend ansieht und die Geilheit deutlich in seinem Gesicht zu erkennen ist. Ich drehe mich auf die Knie und recke ihm meinen knackigen Po entgegen. Ich sehne mich danach, von ihm

genommen zu werden! Seine harte Männlichkeit tief in mir zu spüren. Jetzt, jetzt ist es so weit! Oh mein Gott, er dringt in mich ein. Ich wimmere vor Lust und schiebe meinen Po ein Stück weiter nach hinten; ihm entgegen! Als er kurz innehält, fühle ich, wie komplett er mich ausfüllt. Dann beginnt er mit langsamen Stoßbewegungen und macht mich fast wahnsinnig vor Lust. Meine Scham scheint aus hunderten von Nervenenden zu bestehen, die alle nur ein Signal durch meinen Körper schicken – pure, hundertprozentige Lust! Auch er stöhnt im Rhythmus seiner Bewegungen und seine Hände greifen mich fest und ziehen meine Pobacken weit auseinander, damit ich ihn noch tiefer spüren kann. Sein Stöhnen wird schneller und seine Bewegungen ausladender. Mit einem heiseren Aufschrei verschießt er seine Munition …

Immer heftiger und schneller ließ Emma ihren Vibrator in sich ein und ausgleiten. Stöhnen und schmatzenden Geräusche erfüllten den Raum. Sie konnte es fühlen; der Soldat in ihrer Fantasie stieß sie unaufhörlich ihren Höhepunkt entgegen! Die Hand, die sie nicht mit dem Sex-Toy verwöhnte, strich von ihren Brüsten hinunter zu ihrer Klit. Jetzt wollte sie die Lustreize in sich mit denen an ihrer Lustperle vereinen! „Oh Gott, JA!“, entfuhr es ihr, als sie sich nun mit beiden Händen liebkoste, und ihr Atem wurde schneller und ihr Stöhnen lauter. Dann spürte sie das intensive Kitzeln, das ihren Höhepunkt ankündigte, und Sekunden später schrie sie laut. Emma wand sich auf ihrem Laken, als intensivste Lustgefühle ihren Körper zum Beben brachten …Langsam ebbte ihre Erregung ab, als sie erschöpft, aber entspannt mit einem wohligen Seufzer unter ihre Bettdecke glitt. Sehnsüchtig dachte sie an „ihren“ Soldaten aus dem Zug und wünschte sich insgeheim, dass ihre Fantasie Wirklichkeit werden würde. Dann könnte sie sich jetzt an seine warme Brust kuscheln und gemeinsam mit ihm die angenehme Entspannung nach einem heißen Erlebnis genießen. Bedauernd schloss sie ihre Augen – ein wenig Schlaf würde ihr jetzt guttun.

Gerade als sie anfing wegzudämmern, wurde sie von der fröhlichen Klingelmelodie ihres Telefons wieder geweckt. Schlaftrunken tastete sie nach dem Gerät auf ihrem Nachttisch und als sie die Nummer auf dem Display sah, war sie mit einem Schlag wieder hellwach. Die hatte sie doch gerade vor zwei Stunden erst auf  dem kleinen, zerknitterten Zettel gesehen, der jetzt noch in der Tasche ihrer Jeans steckte! Ihr Herz klopfte vor Aufregung und auf ihrem Gesicht erschien ein spitzbübisches Lächeln, als sie sich an ihre kleine geile Fantasie von eben erinnerte. „Vielleicht wird sie ja tatsächlich Wirklichkeit!“, schoss es ihr durch den Kopf und mit einem Lächeln hob sie den Hörer ab.

Schmutzige Frauen-Fantasien 2 — „Emmas Military-Fantasie" von Zoey O`Hara — Carl Stephenson Verlag

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