Erotische Geschichte: Wie Mia ihr größtes Sex-Abenteuer in einer Bar erlebt

Eine dunkle Bar, ein geheimnisvoller Fremder – diese erotische Begegnung wird Mia nicht so schnell vergessen

Mia und Hella wollen eigentlich einen ruhigen Mädelsabend miteinander verbringen, doch Hella hält es zu Hause nicht lange aus. In einer Bar trifft Mia auf einen Fremden, der ihr die größte Lust ihres Lebens bereitet. Unsere erotische Geschichte!

Obwohl Mia und Hella sehr unterschiedlich sind, verbindet die beiden Frauen eine innige Freundschaft seit Kindertagen. Während Mia eher schüchtern ist, steckt Hella voller Energie und ist die treibende Kraft – mit ihrer Power und guten Laune zieht sie Mia mit. Mia genießt es, denn auch Männer umschwirren ihre beste Freundin wie Motten das Licht. So ist sie stets dabei, ohne dabei zu sehr im Rampenlicht zu stehen. Es ist klar, dass Hella es nicht lange zu Hause aushält, denn gemütliche Stunden auf dem Sofa mit einem Glas Wein gibt es für sie höchstens mit einem Lover. Kurzentschlossen machen sich die Freundinnen schick und fahren in eine angesagte Bar. Hella macht keinen Hehl daraus, dass sie etwas erleben will – sie ist in keiner festen Partnerschaft und will ihre Freiheit sexuell in vollen Zügen genießen. Obwohl Mia, die ebenfalls Single ist, ihre Freundin machmal zu offenherzig findet, bewundert sie sie gleichzeitig dafür: Gerne wäre Mia auch mal so selbstbewusst und aufregend. Obwohl Mia attraktiv ist, kommt sie sich neben Hella stets wie ein Mauerblümchen vor. Gegen eine Femme fatal kommt man einfach nicht an.

Mia ist fasziniert von dem Fremden – und bereit fürs Sex-Abenteuer

Während Hella die Aufmerksamkeit gleich von 4 Männern genoss, schaute sich Mia verstohlen in der Bar um. Als ihr Blick umherschweift bleibt er plötzlich an einem gut aussehenden Mann hängen, der ihr kopfnickend zuprostet. Sie fühlt sich ertappt und schaut schnell weg. Lange kann Mia den Blick aber nicht abwenden, denn er ist einfach zu attraktiv. Ihre Blicke treffen sich wieder und es ist um Mia geschehen. Wie ferngesteuert steht sie auf, nimmt ihr Glas Sekt und geht auf den Fremden zu. Wieder nur ein Kopfnicken. Er steht auf, nimmt wortlos Mias Hand und geht mit ihr in Richtung Toiletten. 

Mach‘s mir jetzt!

Er schubst sie schon fast in die Damen-Toilette, drückt sie an die Wand, reißt ihre Arme hoch und hält ihre Hände mit seinen fest. Er drückt sich nur langsam gegen sie, deutet Küsse nur an. Wenn Sie versucht, seine Lippen gierig zu küssen, nimmt er den Kopf wieder zurück – Mia ist kurz vorm durchdrehen, denn wie er mit ihr spielt, ist wahnsinnig erregend. Sie will mehr!

Ihr ist jetzt alles egal, sie will diesen Mann, jetzt, sofort, egal wie! Es spürt, dass sie für alles bereit ist und dreht Mia mit einem Ruck herum. Gekonnt schiebt er ihren Rock hoch und schiebt sein Hand unter ihren Slip. Mia stöhnt lustvoll auf, als er nur seinen Zeigefinger auf ihren Lustpunkt legt. Sie kann nicht mehr und bettelt: „Mach‘s mir jetzt!“.

Der Fremde lässt Mia nicht gewähren

Sie versucht mit einer Hand nach hinten zu greifen, um seine Hose zu öffnen. Er lässt sie nicht gewähren. Mia wusste bis dahin nicht, dass solche Machtspiele sie sexuell so anmachen. Mit einer Ruhe öffnet er seine Hose, holt sein steifes Glied heraus und drückt es an leicht an ihre Vagina. „Bitte, stoß endlich zu!“ stöhnt sie, doch er liebt es zuzusehen, wie sie sich ihm wie eine reudige Katze anbietet. Sie windet sich mit ihrem Po hin und her, damit er sie endlich von hinten nimmt.

Als Mia denkt, sie kommt schon vor dem eigentlichen Akt, stößt er zu – fast ohne Vorwarnung, ein paar Mal, hart, schnell, ohne Kompromisse. Mia explodiert förmlich, noch nie hat sie so einen Orgasmus gehabt! Sie keucht und versucht, einen lauten Lustschrei zu unterdrücken. Als auch er gekommen ist, löst er sich von ihr, macht sich sauber und verlässt wortlos die Toilette. Mia lehnt noch erschöpft an der Wand und muss sich erstmal sammeln. Sie kann kaum glauben, was für eine sexuelle Erfüllung sie gerade auf der Toilette erlebt hat. Sie zieht ihr Höschen hoch und rückt ihre Kleidung zurecht. Mia liebt es, seinen Geruch noch an sich zu spüren.

Mit erröteten Wangen geht Mia zurück an die Bar und setzt sich zu ihrer Freundin. Ihr Blick wandert durch den Raum. Auch ihr Abendteuer sitzt wieder an seinem Platz. Kopfnickend und lächelnd prostet er ihr zu, sie knickt ebenfalls mit dem Kopf und lächelt zurück. Hella, die kaum bemerkt hat, dass ihre Freundin eine Weile weg war, frag nur: „Der sieht gut aus, kennst du den?“ „Nein“, sagte Mia nur, schmunzelt verschmitzt und denkt: „Wenn du wüsstest, Hella!“

Ihre Ramona May

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