Die erotische Geschichte: Quicky mit dem Handwerker

Klempner Tim bringt Paulas Hormone in Wallung

„Nicht schon wieder!“ ruft Paula verärgert, als das Wasser wieder im Waschbecken steht und nicht abläuft. „Heute Abend werde ich nochmal mit Michael sprechen, so schwer kann es doch nicht sein, den Abfluss zu reparieren“. Michael schlägt vor, einen Handwerker zu rufen und ahnt nicht, dass er Paula damit direkt in ein erotisches Abenteuer stürzt. 

„Michael, der Abfluss ist schon wieder verstopft – wann reparierst du ihn endlich?“ „Ja, ja – ich kümmer mich schon“, sagt Michael genervt und hängt seine Jacke an die Garderobe. „Kann ich vielleicht erstmal reinkommen?“ Das Paar ist seit Wochen angespannt, denn das alte Haus, dass sie relativ günstig auf dem Land erworben haben, wächst ihnen finanziell über den Kopf. Eine Baustelle nach der anderen tut sich auf – und ihr Geldpolster wird kleiner und kleiner. Um ihre Reserven zu schonen, machen die beiden schon viel in Eigenleistung. Aber unvorhersehbare  Sachen kann man nun einmal nicht planen. Michael ist Vollzeit in einer Behörde angestellt und die zusätzlichen Arbeitsstunden am Haus machen ihm zunehmend zu schaffen. Leider ist er handwerklich auch nicht der Begabteste. Paula arbeitet halbtags in einer Bäckerei und versucht, nebenbei das Haus zu verschönern. Leider merken beide, dass sie sich voneinander entfernt haben – das Haus schweißt nicht so zusammen, wie sie gehofft haben. Beide haben schon ernsthaft über eine Trennung nachgedacht.

Ein Auftrag mit Folgen

„Ich weiß nicht, warum der verdammte Abfluss kaputt ist“, schimpft Michael. „Vielleicht steckt im Rohr was drin, was ich nicht rausbekomme. Vielleicht ist auch die ganze Anlage schrott. Mach doch deswegen nicht so einen Aufstand!“ „Ich mache überhaupt keinen Aufstand, aber ich habe auch keine Lust, dir deswegen ewig hinterherzurennen. Kriegst du das jetzt hin oder nicht? Sonst rufe bitte endlich einen Klempner an!“ Das Paar mault sich weiter an, bevor es sich schweigend zum Abendbrot hinsetzt. Michael beobachtet, wie Paula bockig in ihren Bratkartoffeln herumstochert und ihn keines Blickes würdigt. „Ok, ok – ich rufe morgen den Klempner an. Der soll sich jetzt vernünftig darum kümmern.“ Paula schaut erleichtert zu Michael hoch und ist dankbar, dass er sich endlich einen Ruck gegeben hat. 

Die heißen Handwerker – echt ein Klischee, aber irgendwie stimmt‘s auch

Michael hält Wort und schon kurze Zeit später steht der Klempner vor der Tür. Er ist groß, muskulös und gutaussehend. Paula denkt verschmitzt: „Die heißen Handwerker – echt ein Klischee, aber irgendwie stimmt‘s auch.“ Sie bittet ihn hinein und streckt ihm ihre Hand entgegen: „Paula Greven.“ „Tim, ihr Klempner“, sagt er und drückt fest ihre Hand. Dabei sieht er ihr fest in die Augen. Paula lächelt nervös und fühlt sich sonderbar ertappt. „Ja, kommen Sie rein, der defekte Abfluss ist in der Küche“. Handwerker Tim tritt ein und mustert Paula dabei von oben bis unten. Dass Paula recht attraktiv ist, weiß sie selbst. Aber sie ist nicht zurecht gemacht und fühlt sich gegenüber diesem selbstsicheren Mann auf einmal komisch – eines spürt sie sofort: Seine Aura und sein umwerfendes Aussehen bringen sie völlig aus dem Konzept.

„… brauche ich bitte“, sagt Tim. „Was?“ Paula schreckt aus kleinen, schmutzigen Fantasien hoch. Sie dachte gerade: „Wie es wohl unter seinem Blaumann aussieht – wie gut er wohl bestückt ist?“ Dass er körperlich fit ist, ist ihm mehr als deutlich anzusehen. Sein Muskelspiel bei der Arbeit macht Paula ganz verrückt. Michael ist auch gut in Form, aber der glänzende Schweiß auf Tims Haut betont die Muskeln geradezu. Paula denkt: „Man, wie ich auf sowas stehe!“ „Ob ich einen Eimer haben kann“, fragt er nochmals. „Ach so, ja klar“, sagt Paula und kichert nervös. Als ob er ihre Gedanken lesen kann, blickt er ihr wieder ganz tief in die Augen. Sie kann seinem Blick einfach nicht standhalten – noch nicht.

Paula lässt Tim machen und versucht, sich mit anderen Sachen abzulenken. Aber immer wieder schweift ihr Blick zu ihm. Schließlich kommt er unter dem Schrank mit dem Abfluss wieder hervorgekrochen und sagt: „Ich komme morgen wieder und bringe Ersatzteile mit. Ich habe die passenden Teile heute nicht dabei.“ „Oh“, seufzt Paula enttäuscht, weil der Abfluss immer noch nicht funktioniert. „Keine Sorge“, sagt Tim „morgen steht ihr Abfluss wie eine Eins!“ Er lächelt süffisant und Paula denkt: „Er meint wohl, morgen läuft der Abfluss wie eine Eins – macht er mich gerade an?“ Tim tritt einen Schritt auf Paula zu und streicht ihr fast beiläufig über den Arm: „Kann ich morgen sonst noch was für Sie tun, Frau Greven?“ „So etwas Unverschämtes,“ denkt Paula. „Ist es so offensichtlich, dass ich Lust auf ihn habe?“ „Wenn Sie meinen Abfluss morgen reparieren, dann reicht mir das vollkommen“, kontert Paula schnippisch. Aber sie merkt selbst, wie schrill sie sich dabei anhört. Er lacht nur leise, dreht sich um und geht.

Paula ist völlig aus dem Häuschen, denn irgendwie ist klar, was morgen laufen wird – oder kann.  Sie kann jederzeit Nein sagen. Oder hat sie eigentlich schon Ja gesagt? Oder interpretiert sie alles vollkommen falsch? Will sie sich wirklich auf einen Quicky mit einem Handwerker einlassen? Was ist mit Michael? In der Nacht findet sie kaum Ruhe …

Paula will ihren Handwerker - unbedingt

„Kaffee brauche ich wohl nicht, bin aufgeregt genug“, denkt Paula, als sie am nächsten Tag aufsteht. Sie geht duschen und zieht einen hübschen Rock und eine Bluse an. Dessous? Nein, damit will sie sich nicht aufhalten. Sie macht ihr Haar sorgfältig und legt ein leichtes Makeup auf. Auf Parfum verzichtet sie, denn plötzlich denkt Paula, dass jemand ihr Parfum an Tim riechen könnte und das kleine Tête-à-tête auffliegen könnte. Die Sache scheint beschlossen. Als es an der Tür klingelt, kann Paula es kaum erwarten und merkt, wie sie bereits feucht wird.

Was haben wir denn noch Hübsches vor?

Sie öffnet die Tür – Tim steht breit grinsend vor ihr und mustert sie anerkennend von oben bis unten. „Was haben wir denn noch Hübsches vor?“ fragt er frech und geht an ihr vorbei in die Küche. Paula ist baff, aber auch begeistert von seiner Dreistigkeit. Und sie will ihn, dass weiß sie jetzt. Schon fast ungeduldig sieht sie zu, wie er den Abfluss repariert – lässt er sich etwa extra Zeit? Paula merkt, wie ihr heiß wird – ihre Brustwarzen werden hart bei der Vorstellung, dass sie mit dem gut gebauten Tim gleich Sex haben wird. Wie scharf sie ist, ist kaum zu übersehen. Nun kriecht auch Tim endlich hervor, sieht Paula an und sagt: „Fertig!“ Die Luft klirrt zwischen den beiden.

Sie haben es aber nötig, Frau Greven

„Zieh deine Hose aus!“ befiehlt Paula, sieht Tim strengt dabei an und kann selbst kaum fassen, was sie da sagt. „Aber, aber Frau Greven ...“ sagt Tim und gibt das Unschuldslamm. Das macht Paula nur noch mehr an. Sie geht auf ihn zu, greift seitlich in den Blaumann und fängt an, sein Glied zu massieren. Es braucht nicht lange und sein Penis ist groß und hart. „Mach‘s mir jetzt!“ fordert Paula ihn auf. Tim löst den Latz der Hose und zieht sie runter. Er schiebt Paulas Rock hoch und hebt sie mit Leichtigkeit auf die Arbeitsfläche. Er öffnet ihre Beine und sieht vergnügt, dass sie keinen Slip trägt. Ohne viel Worte dringt er kurz mit seinen Fingern in Paula ein, die laut aufstöhnt. Seine Finger bewegen sich flink und zurück und bescheren Paula den ersten Orgasmus. „Sie haben es aber nötig, Frau Greven“, sagt Tim in seiner unverschämten Weise. „Los jetzt – ich will dich jetzt“ kann Paula nur entgegnen. Ihr Wunsch ist ihm Befehl und er dringt hart in Paula ein. „Fester, fester“ schreit Paula und Tim stößt sie, so hart und fest er kann. Er stützt seine Arme jetzt auf die Arbeitsfläche auf, damit er noch tiefer in Paula eindringen kann. Sie reißt die Beine nach oben, damit ihr Kitzler beim Sex maximal massiert wird. Beide kommen fast gleichzeitig, seine Lenden zucken und laute Lustschreie gellen durchs Haus. Er bleibt noch eine Weile in ihr. Als sie sich voneinander lösen, wird Paula wieder förmlich, rückt ihre Kleidung zurecht und sagt: „Die Rechnung schicken Sie mir dann bitte zu. Und Tim: Unser Quicky bleibt unter uns, richtig?“ Tim lächelt nur und sagt: „Stets zu Diensten, Frau Greven!“

Ihre Ramona May

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