Erotische Geschichte: Ein Nachbar zum Verlieben

Lena fand nicht nur eine neue Wohnung

Lena ist gerade in ihr neues Appartment gezogen, als sie überraschende Hilfe von ihrem gut aussehenden Nachbarn bekommt. Schnell bahnt sich eine erotische Liaison an. Lesen Sie unsere prickelnde Story.

Erotische Geschichte: Der Umzug ist geschafft

„Geschafft – das war der letzte Karton!“, rief Lena ihrer Freundin zu, die gerade Geschirr und Kochutensilien in der Küche einräumte. „Großartig!“, sagte sie und kam mit frisch gespülten Gläsern und einer Flasche Sekt ins neue Wohnzimmer zurück. „Komm, darauf müssen wir jetzt erstmal anstoßen“, sagte sie und reichte Lena ein Glas. „Toll – danke dir. Das kann ich jetzt gebrauchen. Ganz lieben Dank für deine Hilfe, Silke. Ohne dich hätte ich das alles nicht geschafft“, sagte Lena und umarmte ihre Freundin herzlich. „Schon gut, dafür sind Freunde da!".

Die beiden Frauen leerten die Gläser, schenkten sich nach und ließen den Blick durch den Raum Wandern. „Bei den Lampen kann ich dir leider nicht helfen, aber ich kann meinen Bruder fragen“, sagte Silke. „Ja, gerne“, erwiderte Lena, ich höre mich auch mal um – auch bei den Bildern, Gardinenstangen anbohren und ein paar anderen Kleinigkeiten könnte ich Hilfe gebrauchen. Aber das kriegen wir auch noch hin.“ Silke verabschiedete sich und Lena war allein in ihrer neuen Wohnung. „Wie schön“, dachte sie – nun fängt nach der Trennung von ihrem Freund ein neuer Lebensabschnitt an. Die dachte  an die schöne Zeit mit ihm und wurde kurz wehmütig. Sie schüttelte sich, um nicht in negativen Gedanken zu versinken – die Beziehung hatte keine Zukunft. Jetzt hieß es: Nach vorne schauen!

Tobias, der neue Nachbar 

„Hoppla!“, rief eine tiefe Männerstimme, als Lena an der Aufzugtür mit jemanden zusammenprallte. „Oh, entschuldigen Sie“, sagte Lena schnell. „Ich habe Sie nicht gesehen!“ „Kein Wunder“, sagte er, „hinter der Pflanze hätte ich auch nichts gesehen.“ Er nahm Lena die Zimmerpalme aus der Hand und sagte: „Ich bin Tobias“. „Freut mich, ich bin Lena – ich bin gerade eingezogen“. „Ah, cool“, sagte Tobias, „welches Stockwerk?“, fragte er. „Viertes“, sagte Lena. „Und in welchem wohnst du?“ Lena und musterte ihren neuen Nachbarn interessiert. „Im zweiten“, sagte er, „ich muss jetzt weiter, aber ich klopfe die Tage mal bei dir an, wenn du magst“, sagte er. „Ja, super gerne – mach das!“ Lena überschlug sich fast ein bisschen vor Freude. Er bemerkte es wohlwollend  und wünschte ihr noch einen schönen Tag.

Tobias hielt Wort und klingelte ein paar Tage später an Lenas Tür. Sie war gerade beim Fensterputzen und auf Besuch nicht vorbereitet. „Hi“, sagte Tobias, „kann ich reinkommen?“ „Äh, ja klar, komm rein – ich bin gerade am Putzen, deswegen sieht es etwas wüst aus“. „Ist doch egal“, antwortete Tobias locker und Lena dachte bei sich, dass nur Männer solche Unordnung locker nehmen. „Ah, ich seh schon. Du hast noch keine Lampen angebracht. Wenn du willst, kann ich das machen“. Tobias schaute Lena so freundlich und hilfsbereit an, dass sie sofort zusagte. Sie verabredeten sich für den nächsten Tag und Tobias kam mit seinem Werkzeugkasten vorbei. Lena war aufgeregt, denn sie fand ihren neuen Nachbarn nicht nur hilfsbereit, sondern auch ziemlich sympathisch – sie merkte, dass das auf Gegenseitigkeit beruhte. „So, das war die letzte Lampe“, sagte Tobias später. „Toll, danke dir!“ Lena reichte ihm ein Glas Wein und sie tranken und plauderten noch eine ganze Weile. „Was kann ich noch für dich tun?“, fragte er. Lena hatte das Gefühl, dass er das doppeldeutig meinte, aber sie schrieb es lieber dem Wein zu. „Also die Gardinenstangen müssten noch angebracht werden“, sagte sie. Tobias schaute ein wenig verwundert. Er schmunzelte, weil er dachte, Lena hätte seine Anspielung nicht verstanden. „Alles klar“, sagte er daher nur. „Ich komme übermorgen vorbei – so gegen 20:00 Uhr?“ „Das passt super“, erwiderte Lena und freute sich bereits jetzt schon.

Lena und Tobias – eine erotische Liaison auf gute Nachbarschaft

Tobias kam wie versprochen vorbei – bewaffnet mit Bohrmaschine und Werkzeugkoffer marschierte er einfach lächelnd an Lena vorbei. „Er ist ja so cool“, dachte Lena. Sie hat sich extra zurechtgemacht – sie trug das schwarze Strickkleid, was ihr so gut stand. Tobias stellte das Werkzeug ab und fragte: „Wo soll ich anfangen?“ Lena reichte ihm lächelnd ein Glas Wein und sie prosteten sich zu – dabei schauten sie sich tief in die Augen. „Weißt du was? Auf deine Gardinen habe ich jetzt überhaupt keine Lust!“ 

Beide stellten die Gläser ab und küssten sich leidenschaftlich. Während sie sich küssten, steuerten sie Richtung Sofa. Lena konnte es kaum abwarten, mit ihrem sexy Nachbarn zu schlafen. Sie ließen sich fallen und Tobias zog seinen Pullover aus. Lena streichelte ihm über die Oberarme: „Du bist aber gut trainiert“, sagte sie. „Du bist aber auch gut in Form“, gab er zurück und zog sie dichter zu sich ran. Sie küssen sich weiter und mit der einen Hand streichelte er ihren Oberschenkel entlang. „Warte, sagte sie. Mach mir das Kleid auf!“ Er öffnet die kleinen Knöpfe am Rücken, sodass Lena ihr Kleid ausziehen konnte. Sie trug schöne Dessous und die Begeisterung stand ihm ins Gesicht geschrieben. 

Er streifte ihren BH ab und streichelte sanft ihre Brüste – Lena saß nun auf seinem Schoß und sah zu, wie er ihren Busen liebkoste und mit der Zunge ihre Brustwarzen umspielte. Sie war richtig scharf auf ihn und wollte ihn in sich spüren. „Komm, zieh deine Hose aus!“, sagte sie energisch. Er tat wortlos wie ihm geheißen und zog Hose und Unterhose aus, auch Lena schlüpfte aus ihrem Slip. Sie sah, wie gut er gebaut war und konnte es kaum erwarten, mit ihm zu schlafen. „Setz dich hin“, sagte sie und kletterte wieder auf seinen Schoß – und auf sein pralles Gemächt. Beide stöhnten laut auf, als er in sie glitt. Lena bewegte sich auf- und abwärts, dabei umklammerte er mit beiden Händen ihren Po.

„Ja, das ist super“, rief Lena und beugte ihren Oberkörper zurück. „Du bist echt heiß“, rief Tobias. Er schob sie von seinem Schoß herunter und deutete ihr, sich hinzulegen – Lena spreizte weit die Beine, sodass Tobias tief in sie eindringen konnte. „Oh, ja – du bist so gut“, stöhnte sie. Er stieß jetzt immer härter und schneller zu und Lena wusste, dass sie gleich kam. „Jetzt, jetzt!“, rief sie und bäumte sich unter Tobias auf, als ein fantastischer Höhepunkt sie erzittern ließ. Auch er war jetzt so weit! „Wow“, das war wirklich super mit dir“, sagte Tobias und ließ sich erschöpft zur Seite fallen. „Ja, das fand ich auch“, sagte Lena und kuschelte sich an ihn heran. „Ich finde dich echt süß“, sagte Tobias und Lena drückte ihm einen Kuss auf die Wange. Sie lag in seinem Arm und sie dösten noch eine Weile vor sich hin. „Meinst du, wir kriegen es das nächste Mal mit den Gardinen hin?“, fragte Lena lächelnd. „Mhm, weiß nicht – wir können es probieren. Aber wetten würde ich nicht darauf“, sagte Tobias und küsste Lena leidenschaftlich und auffordernd. 

Ihre Ramona May

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