Erotische Geschichte: Ein Rezept so heiß wie der Apotheker

Peggy bekommt ein ganz besonderes Rezept verschrieben

Peggy fühlte sich krank und wollte nach ihrem Arztbesuch eigentlich nur ein Medikament aus der Apotheke abholen – der charmante Apotheker verschrieb ihr dann ein ganz persönliches Rezept … Genießen Sie unsere erotische Geschichte!

Krankgeschrieben: Ist das Medikament so gut wie der Apotheker? 

Peggy fühlte sich krank und ging deshalb zu ihrem Hausarzt Dr. Friedrich. Sie kannte ihn schon seit ihrer Kindheit und fühlte sich bei ihm immer gut aufgehoben. Er war zwar etwas steif und formell, aber man konnte sich auf ihn verlassen. So suchte Peggy auch heute seine Hilfe. „Gut, Frau Mühlbach, lassen Sie sich von der Schwester vorne noch das Rezept mitgeben. Ich schreibe sie bis Ende der Woche krank.“ „Alles klar, vielen Dank, Herr Doktor“, verabschiedete sich Peggy von ihrem Hausarzt. "Grüßen Sie Ihre Frau von mir", sagte Peggy noch warmherzig, was er mit einem freundlichen Nicken quittierte.

Sie nahm an der Rezeption das angekündigte Rezept sowie die Krankmeldung entgegen und verließ die Praxis. Peggy suchte die nächste Apotheke auf, um ihr Medikament abzuholen. „Tut mir leid, das haben wir nicht da, aber ich kann es für Sie bestellen“, sagte die Apothekerin. „Nein, danke, ich versuche es lieber noch woanders“, sagte Peggy und ging zur nächsten. „Wir haben das Medikament nicht da, aber wir können es bestellen“, so ging es noch ein weiteres Mal weiter. „Ok, letzter Versuch“, sagte Peggy zu sich selbst, als sie die nächste Apotheke betrat.

Ein Glöckchen klingelte beim Eintreten und Peggy dachte, wie süß das sei – so altmodisch. Ein hochgewachsener Mann beendete seine Sortierarbeit im Regal und drehte sich zu ihr um. „Guten Tag, was kann ich für Sie tun?“, fragte er mit einem gewinnenden Lächeln. Peggy war beeindruckt von ihm und dachte nur, wie unordentlich sie gerade aussah, denn für ihren Besuch beim Hausarzt hat sie sich natürlich nicht zurechtgemacht. Aber dieser Apotheker war optisch so ein Leckerchen, dass sie sich wünschte, sie hätte es. „Guten Morgen, ich möchte gern das Medikament abholen“, sagte Peggy. „Moment, oh, das haben wir leider nicht da. Darf ich es für Sie bestellen?“ „Ja, bitte“, gab Peggy zurück. „Ich kann es später abholen.“ „Oh, nein“, sagte der Apotheker. „Wir bringen es auch zu Ihnen nach Hause. Kranke sollten es nicht zusätzlich schwer haben.“ Sein Lächeln ist unglaublich, dachte Peggy nur und hing an seinen Lippen. „Ja, gut“, das würde mich freuen. „Ich komme gegen 17 Uhr bei Ihnen vorbei“, sagte er. „Sie kommen selbst?“ „Ja, es liegt auf meinem Weg, dann kann ich es selbst schnell vorbeibringen.“ 

Peggy will ihren Apotheker wiedersehen

Er kam, wie versprochen und Peggy überlegte sich, wie sie ihn wohl in Zukunft öfter sehen könnte. So kaufte sie in den nächsten Wochen alles Mögliche in der Apotheke ein, was man mit und ohne Rezept kaufen konnte. Das blieb ihm natürlich nicht verborgen. „Sie sehen heute besonders hübsch aus“, sagte der Apotheker zu Peggy. „Oh danke, ja, mir geht es auch etwas besser.“ „Das sieht man“, sagte er und warf ihr einen Blick zu, der Peggy erröten ließ. „Wissen Sie was? Die Kosmetikprodukte, die Sie gerade gekauft haben, bringe ich Ihnen nach Feierabend vorbei. Ich lege Ihnen ein Gratisprodukt dazu, aber das kommt erst im Laufe des Tages.“ „Ok, ja gern“, sagte Peggy, „dann bis heute Abend!“. 

Peggy hatte so ein Gefühl, dass er das Gratisprodukt vielleicht nur als Vorwand genommen hat, denn sie sind sich in den letzten Wochen eindeutig näher gekommen. Sie stellte eine Flasche Sekt kalt und erwartete freudig das Klingeln an der Tür. „Da bin ich. Und hier ist dein Päckchen!“. Wie selbstverständlich sagte er jetzt du. „Komm rein“, sagte Peggy. „Möchtest du ein Glas Sekt?“ „Ja, gern!“, gab er zurück und legte seinen Mantel ab. „Ich habe dir ein Massageöl dazugelegt, was deine Genesung unterstützen soll.“ „Oh“, sagte Peggy als sie ihm das Glas gab. Sie prosteten sich zu und schauten sich dabei tief in die Augen. „Und wie wendet man das an?“, fragte Peggy auffordernd.

Ein heißes Rezept, das nach Wiederholung ruft

Er stellte sein Glas ab, öffnete das Fläschchen und verrieb das Öl in seinen Händen. „Du musst dich oben herum freimachen“ und Peggy tat ganz selbstverständlich, wie ihr geheißen. Sie zog ihren Pullover aus und stand im BH vor ihm. Er dreht sie um, sodass sie mit dem Rücken zu ihm stand und begann, ihren Hals und Schultern mit dem Öl zu massieren. „Ahh, tut das gut“, flötete Peggy und legte nach einer kurzen Weile ihren Hinterkopf gegen seine Brust. Seine warmen Hände glitten nun über ihren Bauch und sie schlüpfte aus dem BH. Sanft massierte er nun ihr Brüste. Ihre Brustwarzen stellten sich vor Lust auf und Peggy wollte jetzt mehr. 

Sie nahm seine Hand und ging mit ihm ins Schlafzimmer. Die Stimmung flimmerte nur so vor Erregung und trotzdem waren sie vorsichtig und bedächtig miteinander. Peggy zog ihm sein Hemd aus und streichelte seinen nackten Oberkörper. „Wie gut er doch gebaut ist“, dachte sie und küsste ihn leidenschaftlich. Sie zog ihm nun die Hose aus und konnte sehen, dass sein Gemächt steinhart war. Er stöhnte auf, als sie ihn sanft mit der Hand berührte. Sie rutschte herunter und zog ihm die Unterhose ganz aus. Selbstbewusst küsste sie sein bestes Stück und verwöhnte ihn nun vollends mit Mund und Zunge. Er streichelte ihren Kopf dabei und genoss den Blowjob. 

„Komm, jetzt will ich dich verwöhnen“. Peggy zog ihren Schlüpfer aus und legte sich aufs Bett. Sie spreizte die Beine und er begann sofort, ihr Lustzentrum mit seiner Zunge zu verwöhnen. „Ich komme gleich“, stöhnte sie und bewegte heftig ihr Becken. Er hört auf, drehte Peggy um und drang von hinten in sie ein. Dabei massierte seine Hand ihre Liebesperle – das war so erregend, das Peggy nicht länger an sich halten konnte und zum Höhepunkt kam. Auch er war nun so weit! „Das war sehr schön“, sagte er und küsste sie. Peggy holte den Sekt, sie tranken noch etwas und liebten sich nochmals – sie waren irgendwie so vertraut miteinander und Peggy genoss jede Minute mit ihrem Apotheker.

Ihre Ramona May

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