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ORION Toytest: Massagestab „be Bliss" von „be Sassy"

Thomas und Melanie S. aus Würzburg haben es sich gut gehen lassen

24. März 2017

„Wieder ein Dildo“, wie langweilig — das war der erste Gedanke, den Thomas und Melanie S. beim Anblick ihres neuen Testobjekts, dem Massagestab „be Bliss" von „be Sassy", hatten. Konnte das blaue Wunder die beiden doch noch davon überzeugen, dass er so ganz anders ist als seine Mitstreiter? Wie haben sich die beiden Tester mit dem Massagestab verstanden? Hier ihr Testbericht.

Zunächst dachten wir „wieder ein Dildo“, wie langweilig, da wir nun schon einige in unserer Sammlung haben. Trotzdem haben wir uns in Kuschellaune an unser lauschiges Plätzchen zurückgezogen und das hübsche blaue Ding ausgepackt. Ein erster Funktionstest war uns gleich möglich, ohne das Toy erst laden zu müssen, da es schon vorgeladen war. Vor der ersten längeren Verwendung haben wir es aber vorsichtshalber wie bei Akkugeräten üblicherweise empfohlen erst mal vollständig aufgeladen. Hierbei fielen uns als Negativpunkte auf, dass dem Gerät kein Steckernetzteil beilag (wobei ein handelsübliches Handyladegerät oder der USB-Anschluß des Computers funktionieren) und, dass am Toy selbst nur ein spezieller Stecker benutzt werden kann und nicht ein gebräuchliches USB-Kabel.

Es kann losgehen

Gleich bei der ersten Berührung waren wir positiv von dem angenehmen Gefühl überrascht. Ein wenig nachdenklich machte uns die ungewöhnliche und fantasieanregende Form des Toys, mit der wir anfangs noch nicht so viel anzufangen wussten. Also fingen wir zunächst an, mit verschiedenen Vibrationseinstellungen zu experimentieren und uns nacheinander gegenseitig den Rücken zu massieren. Dies fühlte sich erstaunlich gut an und hatte auch eine entspannende Wirkung, die bald darauf von einem sehr stimulierenden Effekt bei der Massage der erogenen Zonen abgelöst wurde. Bei der Stimulierung der Klitoris durch den Mann war es nicht immer einfach, genau den richtigen Punkt zu treffen, da die Spitze relativ groß und der Griff weit weg von der Stelle der Stimulation ist. Aber eine Stimulation war natürlich trotzdem immer gegeben. Manchmal kamen wir versehentlich an den Druckknopf, mit dem sich der Vibrationsrhythmus verstellen lässt, was uns etwas irritierte oder störte, da wir lieber einen der ersten Rhythmen wieder haben wollten. Vielleicht hatten wir uns auch nur zu sehr an den einen Rhythmus gewöhnt, der uns beiden gefiel. So verstellten wir den Rhythmus wieder oder behielten den neu eingestellten bei, sofern wir ihn gut fanden. Die Lautstärke des „Brummens“ war auf einem Lautstärke-Level, das wir gut tolerieren konnten und uns nicht vom Wesentlichen ablenkte. So verhalf uns das in schönem hellblau gehaltene Toy zu sehr schönen erregenden Stunden.

Da wir von dem Einsatz des Massagestabs und seiner Wirkung so positiv überrascht waren, probierten wir es gleich beim nächsten Mal wieder aus. Dieses Mal stimulierte ich auch meinen Mann an seinen erogenen Zonen, was ihm offenbar Lust bereitete. Auch bereitete es ihm offenbar große Lust, mich anschließend wiederum mit dem „be Bliss“ zu verwöhnen, was unsere Erregung weiter steigerte, sodass wir beide irgendwann so erregt waren, dass wir übereinander herfielen. Dieses Mal behielten wir das Toy an der Klitoris, als ich schließlich seitlich liegend von hinten befriedigt wurde. Dies bescherte uns noch zusätzlich einen Kick, sodass wir gerne wieder auf das Spielzeug zurückgreifen werden und sehen es als Garant für lustvolle Stunden.

Zusammenfassend bleibt für uns festzustellen, dass hier wieder einmal ein tolles Toy von be Sassy" herausgebracht wurde, das sich vielseitig alleine oder zu zweit einsetzten lässt und aufgrund seiner Eigenschaften einen Lustgewinn garantieren kann.

Thomas und Melanie S. aus Würzburg

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