Schnelle Lösung: Handy unterwegs aufladen

Akku leer! Wir haben da was

Mist: Ausgerechnet jetzt macht der Akku schlapp, und keine Steckdose ist in Sicht. Zum Glück gibt es gute alternative Helfer, mit denen Sie auch unterwegs Ihr Handy aufladen können.

 

Für Geduldige: Die Kraft der Sonne ausnutzen

Akkus mit Solarzellen lohnen sich vor allem bei Wanderungen im Sonnenlicht, wenn Sie das Gerät auf den Rucksack legen können. Bis der Akku ganz voll ist, dauert es allerdings: Bei einem Versuch von Stiftung Warentest war das Handy nach rund sieben Stunden Ladezeit erst zu einem knappen Viertel wieder aufgeladen.

Im Auto: Neue Aufgabe für Zigarettenanzünder

In Verbindung mit einem Leadadapter ist er ein verlässlicher Stromlieferant. Dabei ist es wichtig, auf die Qualität des Adapters zu achten: Das Kabel sollte hochwertig und nicht als billige Spirale ausgeführt sein.

Günstig und effektiv: „Powerbanks“

Mit den mobilen Zusatzakkus können Sie Ihr Handy je nach Größe ein bis sechs Mal laden, verbunden über ein USB-Kabel. Dann müssen sie selbst wieder aufgeladen werden. Neue Geräte speichern die benötigte Energie zum Aufladen bis zu 28 Tage.

Vom Großen klauen: Das Notebook anzapfen

Gerade wenn der Laptop noch voll geladen ist, verkraftet er problemlos den Energieraub: Für ein Smartphone sind nur zehn Wattstunden eines Notebook-Akkus nötig. Diese haben in der Regel 50 bis 80 Wattstunden.

Freie Fahrt: Abstrampeln und Energie speichern

Wer auf eine längere Radtour geht, kann sein Smartphone ganz einfach per Zusatzgerät über den Dynamo mit Strom versorgen. Die Akkus lassen sich wahlweise fest oder abnehmbar am Fahrradrahmen befestigen. Und dann Weiße Textilien können bei 60 Grad und fleißig in die Pedale treten …

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