Natürlich entgiften: Die 4 besten Detox-Kräuter

Diese Pflanzen können wir jetzt nutzen

Bärlauch wächst unter Bäumen im Wald. Nicht mit giftigen Maiglöckchen verwechseln! Bärlauchblätter riechen leicht nach Knoblauch. Brennnessel schmeckt im Smoothie oder als frischer Teeaufguss. Gänseblümchen: Prima im Salat, als Tee, Pesto oder Belag auf dem Butterbrot. Giersch: Gut als Spinatersatz oder Salat. Tee schmeckt auch.

Überall grünt und sprießt es jetzt – die Natur macht uns im Frühling ein großes Geschenk. Denn mit diesen frischen Kräutern aus Wald und Wiese kann man gezielt detoxen. Das sind die vier besten Detox-Kräuter.

Bärlauch 

Bärlauch schmeckt so ähnlich wie Knobi, man riecht aber nicht so streng nach dem Verzehr. Er regt die Magensäfte an, macht Bakterien unschädlich, beugt Verkalkung vor und hilft, belastende Stoffe über Leber, Galle und Nieren auszuscheiden. Gut geeignet, wenn man ein Antibiotikum nehmen musste.

Brennnessel 

Das Superfood schlechthin: Brennnessel reinigt das Blut und aktiviert den Stoffwechsel. Einmal geschnitten, tun die Brennhärchen nicht mehr weh. Beim Ernten Handschuhe tragen. 

Gänseblümchen 

Die Gerbstoffe des Gänseblümchens lösen Schleim, wirken entzündungshemmend und blutreinigend. Die Blüten schmecken leicht nussig. 

Giersch 

Gartenbesitzer hassen Giersch. Aber er ist ein Vitamin-C-Wunder, seine Gerbstoffe entsäuern. Giersch-Umschläge helfen bei Gicht und Rheuma.

Themen