Die erotische Geschichte: Oktoberfest der Lust

„Es war das Geilste, was ich jemals erlebt habe!“ Wie Anna die Wiesn in vollen Zügen genossen hat!

O'zapft is! Seit jeher fährt Anna zum Oktoberfest. Meistens ist sie mit ihren Freundinnen unterwegs, um die Kirmes unsicher zu machen. Natürlich im Dirndl – schließlich will man standesgemäß feiern und ein Dirndl rückt alle körperlichen Vorzüge ins rechte Licht. Bei Anna, die sich über eine üppige Oberweite freuen kann, sieht die Tracht besonders fesch aus. Natürlich genießt sie die anerkennenden Blicke und Pfiffe der Männer. Anna hat mittlerweile fünf verschiedene Modelle, so wohl fühlt sie sich darin. 

Ich habe so eine Lust auf dich!

Ihr Freund Jan pirscht sich von hinten an, als Anna gerade die Strumpfbänder zurecht zupft. „Ich habe so eine Lust auf dich,“ haucht er, doch Anna schuppst ihn weg. „Lass mich, du weißt, ich bin wegen deiner Fremdflirterei noch sauer!“ „Und wie lange soll das noch gehen?“ fragt Jan genervt zurück. „Es ist doch nicht wirklich etwas passiert!“ „Egal, ich hab‘s satt, dass du allen Röcken hinterherschaust!“ Jan ist jetzt auf 180: „Und jetzt brezelst du dich auf, damit du es auf der Wiesn mit anderen treiben kannst?“ „Genau, dann wirst du mal sehen, wie sich das anfühlt!“ “Vögel doch, mit wem du willst!“  brüllt er zurück und verlässt türknallend die gemeinsame Wohnung.

Ein heftiger Streit – der Auftakt fürs Oktoberfest der Lust

Anna steht zitternd da – mit so einem Streit hat sie nicht gerechnet. Natürlich hat sie nicht vor, es mit irgendwelchen Männern auf der Wiesn bunt zu treiben. Sie wollte auch gar nicht so reagieren, schließlich hat sie ihren Jan lieb. Aber seine provozierende Art macht sie einfach sauer. Auch hat Anna stets das Gefühl, nicht wirklich seine Nummer Eins zu sein. Ständig hat sie Angst, dass er sie betrügt und ahnt, dass er es wahrscheinlich schon getan hat. Nun steht sie da: Ihr Gesicht brennt und sie schluchzt. „Du wirst schon sehen, was du davon hast,“ murmelt sie vor sich hin und die Traurigkeit weicht langsam nackter Wut. Sie packt ihre Sachen zusammen, legt ihren Lieblingslippenstift auf und macht sich auf den Weg zur Bahn. 

Zeig dem Casanova mal, was ‘ne Harke ist. Es gibt doch genug heiße Typen auf der Wiesn!

Ihre Freundinnen Resi, Henny und Beate warten schon auf Anna – als sie sie sehen rufen die drei: „Hier drüben sind wir, Anna, komm schon, der Zug fährt gleich los!“ Anna läuft so schnell sie kann und schafft es gerade noch. Die Mädels ziehen sie in die Bahn, geschafft! Erschöpft lässt sich Anna in den  Sitz plumpsen: „Puh, das war knapp“, sagt sie. Beate holt eine Flasche Sekt und vier Plastikbecher aus ihrem Rucksack: „Prost Mädels, jetzt lassen wir es krachen!“ Sie gießt den Sekt ein und sie merken, wie er schnell zu Kopf steigt – das tut gut! Die Freundinnen merken aber auch, dass mit Anna etwas nicht stimmt. Sie erzählt von ihrem Streit mit Jan, möchte den anderen aber auch nicht die gute Laune verderben.  Resi sagt: „Er ist so ein Idiot, er weiß gar nicht, was er an dir hat. Lass dich nicht runterziehen. Jetzt bist du mit uns unterwegs! Zeig dem Casanova mal, was ‘ne Harke ist. Es gibt doch genug heiße Typen auf der Wiesn!“ „Genau, was der kann, kannst du schon lange. Zeig‘s ihm, Anna und lass mal die Sau raus!“ stimmen Henny und Beate mit ein. Anna blickt von einer zur anderen, nickt und sagt: „Ihr habt recht. Dem Saukerl werd‘ ich‘s zeigen!“

Ineinander eingehakt schlendern die Freundinnen über die Wiesn, lachen und haben Spaß. Zwischendurch trinken sie immer wieder etwas, so dass die Stimmung und der Alkoholpegel stetig ansteigen. „Wenn man hier nichts zum Flirten findet, dann weiß ich auch nicht“, lacht Henny. Ständig kommen ihnen Männer entgegen, die Ihnen zulächeln, anerkennende oder manchmal anzügliche Sprüche machen oder sie zum Bier einladen wollen. Noch lehnen die Mädels dankend ab, aber so langsam kommen sie in Stimmung - und immer mehr in Flirtlaune. 

Schließlich treffen sie auf eine Vierer-Gruppe attraktiver Männer, die sie interessiert. Die Burschen sind fesch in Lederhosen gekleidet und die Frauen können deutlich erkennen, wie gut sie gebaut sind. „Servus ihr Hübschen, wir sind der Max, Alois, Peter und Stefan!“ „Was für Mannsbilder“, denkt Henny. Die Mädels fangen sofort Feuer. Nur zu gerne lassen sie sich von ihnen zum Bier einladen. Und wie heimlich abgesprochen, hat jede gleich ihren Favoriten am Arm. Anna schätzt, dass ihre Begleitung, Max, Mitte vierzig ist. Im besten Alter, denkt sie schelmisch. Die Gruppe hat einen Tisch ergattert und sie nehmen Platz. Sie lachen und feixen und eine Runde jagt die nächste. Die ersten Anmachversuche lassen auch nicht lange auf sich warten. „Na, ihr schaut aber auch fesch in euren Kleidern aus!“ raunen die Männer anerkennend. „Ihr aber auch“, rufen Henny, Beate und Resi fast gleichzeitig. Anna denkt genau das gleiche, hält sich aber zurück und denkt an Jan. Dann spürt sie die kräftige Hand von Max auf ihrem Knie. Sie lauft knallrot an und lächelt nervös in die Runde, die aber nichts mitzubekommen scheint. Er blickt auch in die Runde und tut so, als ob nichts wäre – seine Hand bleibt aber auf Annas Knie liegen. „Ist der abgebrüht“ denkt Anna. „Der macht das bestimmt nicht zum ersten Mal“.

Anna bekommt einen Orgasmus am Tisch

Langsam wandert seine Hand nach oben und Anna wird jetzt wirklich nervös – und feucht. Sie wollte sie es Jan zeigen, von daher läuft eigentlich alles wie geplant. Aber jetzt findet sie die Situation doch merkwürdig. Er bemerkt ihre Angespanntheit und hält kurz inne. Er beugt seinen Kopf zu ihr runter und flüstert: „Du siehst so unverschämt geil aus, ich will dich unbedingt“. Dann küsst er zärtlich und beinah unsichtbar für die anderen ihre Wange und den Hals. Die Gedanken an Jan verfliegen. Anna lässt das Spielchen zu und beschließt, das erotische Abenteuer zu genießen. Max schiebt seine Hand weiter nach oben, sie öffnet ihre Beine und er schiebt seine Hand unter ihren Slip. Jetzt legt er seine Handkante zielsicher in ihre Spalte. Anna beißt sich fast auf die  Zunge, um nicht am Tisch laut aufzustöhnen. Es massiert sie und ehe Anna sich versieht, bekommt sie einen Orgasmus. Sie dreht ihren Kopf nach hinten und beißt in seine Schulter, damit sie nicht lustvoll aufschreit. 

Am Tisch scheinen alle mit sich selbst beschäftigt zu sein. Beate und Resi unterhalten sich angeregt mit Alois und Peter, als Henny auf einmal aufspring und ihren Stefan an der Hand hinter sich her zieht. „Komm mit“, sagt sie bestimmt und läuft mit ihm hinter die Rückwand eines Kirmesstandes, wo es halbwegs ruhig ist. „Los wir auch“, sagt Max zu Anna. Sie lässt sich von ihm wie benebelt mitziehen und hat das Gefühl, als geschähe alles in Zeitlupe. Als sie auf Henny und Stefan stoßen, hebt er gerade ihren Rock und dringt von hinten in sie ein. Anna ist kurz geschockt, weil sie ihre Freundin noch nie in flagrante gesehen hat. Gleichzeitig turnt es sie unglaublich an, wie die beiden lustvoll stöhnen und sich nicht darum scheren, ob jemand das Liebesspiel mitbekommt. 

Max erregt der Anblick ebenfalls und legt seine Hand an Annas Scham, während er Henny und Stefan noch beobachtet. Er hat es jetzt eilig und reißt ihr den Slip weg. Er holt sein steifes Glied aus der Hose, hebt Anna hoch, dringt schnell in sie ein und vögelt sie im Stehen. Sie schlingt die Beine um seine Hüfte, die Arme um seinen Hals und genießt die tiefen, animalischen Stöße. Dabei knallt sie immer wieder mit dem Rücken an die Rückwand der Kirmesbude, was sie aber nicht stört. „Du bist so geil!“ ruft er immer wieder und stößt sie immer heftiger. „Noch ein bisschen!“ stöhnt Anna und denkt, dass dies der beste Fick ihren Lebens ist. Anna schaut zu Henny rüber, sie und Stefan kommen gerade und da kann auch Anna nicht mehr an sich halten. Max kommt jetzt auch und drückt dabei seinen Unterleib ganz fest an sie, so dass ihre Klitoris durch den Druck wieder stimuliert wird. Anna kommt schon wieder. Während Anna noch denkt, „wow, das war‘s jetzt wohl“, dreht Max sie um. „Ich will dich nochmal, Süße!“ sagt er nur und steckt sein Glied von hinten wieder in ihre Vagina. Er beugt sich nach vorne, nestelt an ihrer Bluse herum und holt ihre Brüste aus dem Mieder. Er reibt und drückt ihre Brustwarzen, bis sie ganz hart werden. Anna schreit schon fast vor lauter Lust. Nun bäumt er sich auf und stößt so heftig in sie hinein, das Anna fast schwindelig wird. Ihr ist alles egal, solange er nur nicht aufhört. Schließlich ist er soweit, kreist sein Becken und spritzt in sie hinein. Die beiden verharren noch so einen Augenblick. Sie richten sich auf und Max sagt: „Es war wirklich super mit dir, wollen wir uns mal wieder sehen?“ „Veilleicht“ sagt Anna. „Wenn, dann ruf ich dich aber an!“ „Wie du willst, meine Schöne“, sagt er und gibt ihr seine Nummer. „Lass uns zum Tisch zurückgehen.“

“Ihr habt's ja faustdick hinter den Ohren“ sagen Beate und Resi lachend, als Anna und Henny von ihrem erotischen Erlebnis auf der Rückfahrt erzählen. „Und Anna, wie fühlst du dich jetzt – hast du ein schlechtes Gewissen wegen Jan?“ „Bis jetzt noch nicht, schließlich kann er ja seine Hose auch nicht zulassen. Ich muss mir aber überlegen, ob das mit uns beiden überhaupt Sinn macht. Das was ich heute gemacht habe bin eigentlich nicht ich. Ich will eine Beziehung, wo beide treu sind. Aber ich muss es dennoch sagen: Es war eindeutig das Geilste, was ich jemals erlebt habe!“

Ihre Ramona May

Lust auf mehr erotische Geschichten?

Heiße Nummer im Regen
Ausflug auf die Liebesinsel
Quicky mit dem Handwerker
Mias Sex-Abenteuer in einer Bar
Im Morgengrauen
Der Nikolaus
Anonymer Quicky