Welche Bettdecke ist perfekt für mich?

So machen wir’s uns jetzt kuschelig

Zum Frühlingsbeginn machen wir gründlich sauber, misten aus – und verbannen oft auch dicke Decken und Kissen in die Abstellkammer. Aber welche Bettdecke ist dann richtig? Je nach Schlaftyp sind bestimmte Füllungen ideal für ungestörte Nachtruhe und süße Träume. 

Welche Bettdecke passt zu Warmschläfern?

Wer auch in lauen Nächten dicke Stricksocken an den Füßen zum Einschlafen braucht, sollte auf eine Decke mit Daunenfüllung zurückgreifen (hier auf gute Qualität achten). Diese sind sehr leicht, sehr voluminös und schmiegen sich besonders gut um den Körper. Echte Warmhalter!

Welche Bettdecke für Kaltschläfer?

Wer nachts schnell schwitzt, greift am besten zu Decken mit Füllung aus Naturhaar wie Schurwolle oder Kaschmir. Sie sind sehr atmungsaktiv und sorgen für eine besonders gute Temperaturregulierung. Nachteil: Sie sind schwerer als Daune. 

Gute Decken für Allergiker 

Hier sind synthetische Mikrofasern ideal, da sie sich bei 95 Grad problemlos in der Maschine waschen lassen. Sie bieten – anders als Daune und Naturhaar – auch kein attraktives Klima für Milben und erschweren dadurch deren Vermehrung. Gleichzeitig sind sie sehr hautfreundlich.

Pflege 

Regelmäßig nach jedem Schlaf auslüften – denn jede Nacht verlieren wir ca. einen halben Liter Flüssigkeit, den die Bettdecke zum Großteil auffängt. Decke und Kissen ungefähr zwei Mal im Jahr nach Herstelleranweisung reinigen und trocknen. Spätestens nach zehn Jahren auswechseln.

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