Besser schlafen: 6 gute Gründe, ab sofort nackt zu schlafen

Glücklicher, jünger und gesünder ohne Pyjama

20. Oktober 2016

Rund 35 % der 40- bis 49-Jährigen empfinden einen Tag, an dem sie morgens nicht verschlafen haben, als einen glücklichen Tag. Das hat eine repräsentative Umfrage von „Idee für mich“ in Zusammenarbeit mit Emnid ergeben. Ein heißer Tipp für besseren SchlafOhne Pyjama im Bett werden wir glücklicher, jünger und gesünder.

1. Einfach besser schlafen

Eine US-Studie ergab: Um überhaupt einschlafen zu können, muss die Körpertemperatur um ein halbes Grad tiefer liegen als im Wachzustand. Und während des Schlafs wacht man mit Pyjama öfter mal auf, weil es zu warm ist – deshalb ist der Schlaf nicht wirklich erholsam. Besser schlafen Sie nackt!

2. Gut für die Liebe

Laut einer britischen Studie sind die Paare, die gemeinsam nackt im Bett schlafen, glücklicher in ihren Beziehungen. Weil man beim Nacktschlafen mehr Hautkontakt mit seinem Partner hat, schüttet der Körper automatisch das Glücks-Hormon Oxytocin aus.

3. Man bleibt jung

Zu diesem Ergebnis kommt eine amerikanische Studie. Wenn einem unter der Decke nicht zu heiß ist und es daher keinen Wärmestau gibt, wird die Produktion des Hormons Melatonin angeregt. Außerdem werden dann vermehrt Wachstums- und Anti-Aging-Hormone ausgeschüttet.

4. Gut für den Sex

Nackte Haut macht sexy. Wer ohne Stoff am Leib schläft, fühlt sich deshalb auch unbewusst erotischer und verführerischer – das haben viele Studien gezeigt. Und man kommt auch viel schneller in Stimmung, als wenn man noch lange an Stoff herumfummeln muss.

5. Man nimmt ab

Nacktes Schlafen verbrennt Fett: Wer im Schlaf durch Pyjama-Wärme gestört wird, setzt das Stress-Hormon Cortisol frei. Außerdem aktivieren kühle Temperaturen unter der Decke die braunen Fettzellen – was dazu führt, dass wir unbekleidet mehr Kalorien verbrennen.

6. Gut für die Hygiene

Die niederländische Gynäkologin Alyssa Dweck rät Frauen: besser schlafen ohne Unterwäsche! Durch eng anliegende Slips wird die Vagina nicht so gut belüftet. Das so entstehende feucht-warme Klima lieben die dort lebenden Bakterien.

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