Aufs Älterwerden freuen: Was mit den Jahren besser wird

Lauter rosige Aussichten

Das Alter ist eine Zeit, die keiner herbeisehnt. Dabei gibt es durchaus auch positive Seiten am Älterwerden: So werden wir viele Leiden, die uns vielleicht zuvor lange begleitet haben, plötzlich los. Was im Alter tatsächlich besser wird und von welchen Wehwehchen und Krankheiten wir uns verabschieden können, verraten wir Ihnen hier.

Allergien

Ab 50 nimmt die Allergiebereitschaft zunehmend ab. Wenn jemand früher Heuschnupfen hatte, dann ist er später so gut wie verschwunden. Grund: Die Produktion der allergieauslösenden Antikörper lässt nach. Unverträglichkeiten bleiben aber oft bestehen. 

Myome

Nach den Wechseljahren bilden sich die gutartigen Geschwülste von selbst zurück. Sie entstehen unter dem Einfluss der Sexualhormone Östrogen und Gestagen. Wenn die Produktion dieser Hormone versiegt, dann schrumpfen auch die lästigen Myome.

Migräne 

Die hämmernden, anfallartigen Kopfschmerzen beginnen etwa mit 20 und dauern ca. 25 Jahre. Schwedische Wissenschaftler fanden in einer Langzeitstudie heraus, dass bei 30 Prozent der 55-Jährigen die Migräne verschwand, mit 65 waren 40 Prozent migränefrei.

Akne

Die Haut wird im Lauf der Jahre besser, fettige Haut verschwindet – und damit die eitrigen Pickel, die aus lästigen Mitessern entstehen. Allerdings gibt es die so genannte Altersakne – da kann aber eine Therapie gut helfen. 

Erkältungen

Kinder erkälten sich sechs bis acht Mal pro Jahr. Erwachsene zwei bis vier Mal, Menschen über 60 erwischt es maximal ein Mal pro Jahr. Im Lauf unseres Lebens wird das Immunsystem resistenter gegen die Erreger – viele Viren können ihm nichts mehr anhaben.