Erotische Geschichte: Marens erste Liebesnacht mit einer Frau

"Bin ich lesbisch?"

Maren und Conny kennen sich seit Schultagen. Während Maren mit Michael seit Jahren glücklich verheiratet ist, lebt Conny in Sachen Liebe ihre Unabhängigkeit. Eine gemeinsame Nacht weckt ganz neue Gefühle in Maren, die sie komplett aus der Bahn werfen ... Unsere erotische Geschichte für prickelnde Momente!

Maren und Conny – die besten Freundinnen

Die Freundinnen Maren und Conny sind seit vielen Jahren befreundet und halten zusammen wie Pech und Schwefel. Was haben die beiden Frauen nicht alles schon gemeinsam erlebt und gemeistert – die ersten Abenteuer mit Jungs und den fürchterlichen Liebeskummer, die Ausbildung, Höhen und Tiefen im Job. Und Marens wunderbare Hochzeit mit Michael, bei der Conny natürlich Trauzeugin war. 

Maren interessiert sich stets nur für Männer, während Conny das eine oder andere Abenteuer auch mit Frauen hat. Es ist aber kein großes Thema zwischen den beiden, denn das hat ja nichts mit ihrer Freundschaft zu tun. Conny lacht immer, wenn Maren sie fragt, wie es denn mit einer Frau wäre und meint dann immer nur, sie solle es doch selbst ausprobieren. Typisch Conny, denkt sie dann immer – frei wie ein Vogel, so liebt sie halt ihre beste Freundin.

Michael kündigt an, dass er für eine Woche zu seinen Eltern will, seiner Mutter geht es nicht gut und er möchte mit ihr zusammen einige Arzttermine wahrnehmen. Sein Vater hat in den letzten Jahren stark abgebaut und er befürchtet, dass er überfordert ist. „Ja“, sagt Maren, „da musst du unbedingt helfen. Sag ihnen bitte einen lieben Gruß und gute Besserung!“ Als Maren Conny davon erzählt, sagt diese sofort: „Toll, ich ziehe die Woche bei dir ein. Dein Garten ist für mich wie Urlaub!“ Maren findet die Idee super und macht sich gleich an den Einkauf: Genügend Wein für lange Abende muss her!

Conny zieht bei Maren ein

Wie verabredet steht Conny mit einem kleinen Koffer vor der Tür. „Hast du deinen Hausstand mitgebracht?“, zieht Maren sie auf. „Was man halt für eine Woche eben so braucht“, entgegnet Conny lachend. „Ich habe dir das Gästezimmer fertiggemacht. Pack erstmal in Ruhe aus, ich öffne uns schon mal einen Rotwein. Du findest mich dann im Garten.“ „Alles klar – danke dir, Maren.“ Conny umarmt ihre Freundin und drückt ihr wie gewöhnlich einen Kuss auf die Wange. 

Die beiden Frauen haben eine gute Zeit miteinander und verstehen sich einfach prächtig. Maren denkt, dass es komisch ist, dass sie sich in vielen Sachen mit ihrer Freundin viel besser versteht, als mit Michael. Warum ist das so? Eigentlich sollte es doch umgekehrt sein, oder? „Woran denkst du?“, fragt Conny. „Ach, ich habe nur so sinniert, dass wir uns in vielen Sachen viel besser verstehen. Manche Sachen sind mit Michael schwierig.“ „Na ja, wir sind eben Frauen und er ist ein Mann.“ „Ist das so einfach?“, fragt Maren. „Ja, siehst du doch!“, antwortet Conny keck. „Michael ist ein toller Kerl, aber Frauen und Männer ticken nun mal nicht gleich. Muss ich dir das jetzt echt erklären?“ Maren lacht nachdenklich und bewirft sie mit dem Geschirrhandtuch, mit dem sie gerade abtrocknet. „Also, es ist 17 Uhr. Wir könnten jetzt mit unserem ersten Glas Wein starten“, lacht Conny. Pass auf, ich habe vorhin im Supermarkt ganz edle Tropfen eingekauft – wir machen jetzt eine Weinprobe!“ „Super, bis wir nicht mehr stehen können!“, jauchzt Maren und die Frauen lachen fröhlich.

Wahrheit oder Pflicht? Conny will mehr von Maren

Zu fortgeschrittener Weinstunde will Conny „Wahrheit oder Pflicht“ spielen. „Keine schweinischen Aufgaben“, sagt Maren angetrunken. „Ich doch nicht“, verspricht Conny. So geht es eine Weile. „Pflicht!“, ruft Conny. „Was muss ich tun?“ „Machen wir es wie in ‚Sex in the City‘ wo Carrie Alanis Morisette küssen musste.“ „Oh ja, das war heiß – also gut!“. Lächelnd und unbedarft rutscht Maren auf den Knien zu Conny herüber und streckt ihr die Lippen entgegen. Erst war es nur ein relativer kurzer Kuss, dann folgte noch einer und noch einer und auf einmal küssen sich die beiden Frauen innig und leidenschaftlich. Conny umarmt Maren und streichelt ihr den Rücken – und die lässt es sich gefallen. Dann drückt Conny Maren sanft zu Boden, küsst sie erneut und liebkost dann ihren Hals. Maren merkt, dass sie wahnsinniges Herzklopfen hat und auf einmal ganz feucht wird. „Conny, stopp, was machen wir hier?“ „Das was uns Spaß macht, entspann dich und genieß es!“

Sex mit Maren – Conny geht aufs Ganze

Mein Gott, was tue ich hier nur, fragt Conny sich benebelt und ist gleichzeitig komplett überwältigt von ihrer Lust. Conny öffnet langsam die Knöpfe von Marens Bluse und legt ihre Brüste frei. „Du bist so wunderschön“, sagt sie sanft zu ihr und umspielt ganz vorsichtig mit dem Finger Marens Brustwarzen. Als Conny das leise Stöhnen hört und sieht, wie Marens Knospen sich direkt aufrichten, küsst sie diese innig. Maren ist jetzt so geil, dass sie einen Orgasmus bekommt. Sie hat das Gefühl, dass noch nie jemand so zärtlich und fordernd zugleich war.

Conny küsst nun ihren Bauch und schiebt Marens Rock hoch. Vorsichtig legt sie die Hand auf die Innenseiten ihrer Schenkel und arbeitet sich langsam zu Marens Lustzentrum hoch. Conny hat ihre Freundin dabei immer wieder im Blick, um zu sehen, ob sie es zulässt. Nun wagt sie den Schritt und legt ihre Hand auf Marens Vagina. Sie lässt es sich gefallen und bäumt sich auf vor Lust. Conny zieht ihr nun den Schlüpfer aus. „Was tust du?“, fragt Maren. „Ich werde dich jetzt verwöhnen, wie dich noch nie zuvor jemand verwöhnt hat.“

„Ich werde dich jetzt verwöhnen, wie dich noch nie zuvor jemand verwöhnt hat.“

Conny schiebt Maren ein Kissen unter den Po, damit das Becken höher kommt. „Lass mich machen und genieß es.“ Maren schließt die Augen und spürt auf einmal Connys Zunge, die ihre Liebesperle hingebungsvoll leckt. Maren schreit bei jedem Orgasmus laut auf und wünscht sich, Conny würde niemals damit aufhören. Irgendwann kann sie nicht mehr und ist völlig erschöpft. Conny kommt wieder nach oben und legt sich neben Maren. Sie streichelt sie sanft zwischen ihren Brüsten und küsst sie zärtlich auf die Wange. „Mein Gott, Conny ...“, sagt Maren nur. „Ruhig, schon gut – Schlaf jetzt!“. Maren schläft tatsächlich sofort ein.

Unsicherheit am nächsten Morgen

Am nächsten Morgen versucht Maren bestimmt zu wirken, ist aber vollkommen verwirrt: „Conny, wir müssen uns unterhalten.“ „Ja, ich glaube auch“, sagt diese leicht verlegen, aber ohne Reue. „Was da gestern Abend passiert ist ...“, beginnt Maren, „… war wunderschön und hat nichts mit unserer Freundschaft zu tun!“, beendet Conny den Satz. „Ja, es war schön. Aber ich bin völlig verwirrt – wie konnte das geschehen? Wer bin ich? Bin ich lesbisch?“ Conny antwortet ruhig: „Mach dir nicht so viele Gedanken. Es ist in einer Laune passiert und ich wollte dir etwas Gutes tun. Lass es einfach gut sein.“ „Es war also einfach nur Sex?“, fragt Maren. Conny hegt schon ewig Gefühle für Maren, weiß aber auch, dass zwischen ihnen beiden nie mehr als Freundschaft sein wird. „Ja, es war nur Sex. Und nun mach kein Drama daraus“, sagt sie daher. „Jetzt kannst du wenigstens mitreden, wenn es um Sex mit einer Frau geht“, sagt Conny und versucht, die Stimmung etwas aufzulockern. „Na ja, ich selbst habe ja nicht viel gemacht“, erwidert Maren. „Komm, lass uns jetzt frühstücken, ich habe Hunger“, entgegnet Conny nur. Maren nickt stumm und versucht, zu lächeln. 

Die Freundinnen trinken ihren Kaffee und versuchen wie immer zu sein – aber es hat sich etwas verändert. Maren liebt Conny von Herzen als beste Freundin und muss das Geschehene erst mal für sich einsortieren. Sie kann jetzt nicht einfach zur Tagesordnung übergehen und so tun, als wäre nichts gewesen. „Ich werde heute schon nach Hause fahren“, sagt Conny, die die Gedanken ihrer Freundin lesen kann. „Ich gebe dir die Zeit, die du brauchst. Versuche dich daran zu erinnern, dass es einfach nur schön war. Es gibt keine Verpflichtungen und Michael muss auch nichts davon wissen. Es soll unser Geheimnis bleiben. Freundschaft Plus wie man so schön sagt“, lächelte Conny unsicher und ängstlich. Hat sie ihre beste Freundin verloren? Als sich die Freundinnen verabschieden, wissen sie, dass sie eine Grenze überschritten haben. Die Zeit muss zeigen, ob und wie sich die gemeinsame Liebesnacht auf ihre Freundschaft auswirkt.

Ihre Ramona May

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