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Neurodermitis: Die richtige Hautpflege bei trockener Haut

4 Experten-Tipps für geschmeidigere und entspanntere Haut

Millionen von Menschen in Deutschland leiden unter spannender oder juckender Haut. Die Ursache: Neurodermitis. Die auch als atopische Dermatitis bekannte Hauterkrankung ist nicht heilbar, eine entspannte, geschmeidige Haut können aber auch Betroffene haben. Dafür ist jedoch eine auf die Bedürfnisse der trockenen Haut zugeschnittene Pflege erforderlich. 

Was braucht die Haut bei Neurodermitis?

Bei einem Neurodermitis-Schub führt eine stark juckende, trockene Haut in der Regel zum Kratzen und das wiederum zu Entzündungen. So weit muss es aber nicht kommen. Gegen die Hauttrockenheit helfen Lipide (Fett) und Feuchtigkeit. Daher ist es auch wichtig, den Feuchtigkeitsverlust zu verhindern. 

 

Mit einer angepassten Hautpflege lässt sich zudem das Mißempfinden von Juckreiz bei Neurodermitis mindern. Hier entfaltet insbesondere der Wirkstoff Polidocanol eine angenehm juckreizstillende Wirkung. 

Neben dem Kratzen setzen aber auch andere äußere Faktoren der Haut zu: Warmes Wasser, Kleidung und Schweiß können beispielsweise den Hautzustand verschlechtern. Damit die Haut auch bei Neurodermitis solchen Angriffen standhält, gilt es, die Hautbarriere zu stärken. Dieser natürliche Schutzschild lässt sich mit Wirkstoffen wie Panthenol und Bisabolol unterstützen.

4 Tipps für die Hautpflege bei zu Neurodermitis neigender Haut

Als chronische Hauterkrankung ist die Neurodermitis ein ständiger Begleiter. Die mit ihr einhergehenden Hautprobleme müssen es jedoch nicht sein. Wer die folgenden Tipps befolgt, kann sich trotzdem in seiner Haut wohlfühlen.  

  1.  Schonend reinigen: Da die Haut bei der Reinigung mit Wasser austrocknet, sollte ein häufiger Wasserkontakt vermieden werden. Abgesehen vom Wasser können auch manche Reinigungssubstanzen die Haut belasten. Daher sind schonende Reinigungsprodukte zu bevorzugen, die bereits rückfetten und beruhigen. Nach der Reinigung empfiehlt sich die Verwendung eines feuchtigkeitsspendenden Gesichtswassers. So lässt sich der Schutzmantel der Haut stärken und die Hautfeuchtigkeit steigern. Den Lipidverlust kann man durch fetthaltige Cremes und Lotionen ausgleichen.
  2. Feuchtigkeit und Fett: Neurodermitiker haben einen ständigen Pflegebedarf, da ihre Haut unter einem Mangel an Feuchtigkeit und Lipiden leidet. Beides kann der Haut mit Pflegemitteln zugeführt werden. Diese Produkte enthalten am besten feuchtigkeitsbindende Inhaltsstoffe wie Urea oder Glycerin.   
  3. Schutzschild stärken: Die hauteigene Abwehr gegen schädliche Umwelteinflüsse, die Hautbarriere, ist bei Neurodermitis geschwächt. Mit einer barrierestärkenden Hautpflege kann hier aber Abhilfe geschaffen werden. Das Ziel eines Pflegeproduktes ist es auch, den Schutzschild der Haut nachzuahmen. 
  4.  Nicht reizen: Die empfindliche Haut bei Neurodermitis reagiert auf eine Vielzahl von Umweltfaktoren. Wenn möglich, sollten diese im Alltag gemieden werden. So kann man zum Beispiel statt eines rauen Wollpullovers einen weichen aus Baumwolle tragen. Als Auslöser kommen außerdem Allergene in Frage. Ob diese für einen Schub verantwortlich sind, lässt sich mit einem Test beim Hautarzt fest stellen.     

 
Wer sich an diese Tipps hält, kann schon einige große Schritte in Richtung entspannte Haut gehen. Welche DERMASENCE-Produkte Sie auf diesem Weg unterstützen können, verrät Ihnen die Hautanalyse.