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Reine Haut trotz Akne: 7 Tipps gegen die Pickel

Akne adé: Die richtige Hautpflege lässt Pickel verschwinden

01. August 2016

Wer von Akne betroffen ist, träumt oft von einer reinen und gesunden Haut. Beim Träumen muss es nicht bleiben: Mit einer konsequenten hauttypgerechten Pflege können unschöne Hauterscheinungen wie Mitesser und Pickel verringert werden. Eine falsche Hautpflege kann hingegen zu einer Verschlimmerung führen. Um die richtigen Produkte zu finden, ist es wichtig, die häufige Hautkrankheit und ihre Ursachen zu verstehen.

Wie entstehen Pickel oder sogar Akne?

Zu Pickeln und Akneerscheinungen kommt es aufgrund von drei Ursachen:

• Die Haut produziert verstärkt Talg.
• Eine Verhornungsstörung verhindert den Talgabfluss.
• Bakterien sammeln sich an.

Durch die Verhornungsstörung kommt zu einer Verstopfung der Hautporen, wodurch zunächst Mitesser entstehen. Dies kann im Gesicht, im Brustbereich und auf dem Rücken geschehen. Im weiteren Krankheitsverlauf können sich aus den Mitessern Pickel und Papeln bilden, im schlimmsten Fall auch Narben zurückbleiben, wenn die Entzündlichkeiten nicht gut verheilen. Darüber hinaus verschiebt sich der Haut-pH-Wert durch den vermehrten Talgfluss. Dadurch verringert sich die Abwehrkraft der Hautbarriere, also des körpereigenen Hautschutzes.

Was kann man gegen Akne tun?

Wenn die Akne-Pickel sprießen, muss man sich nicht damit abfinden. Im Gegenteil: Mit einer konsequenten Pflege und milden Produkten ist eine deutliche Verbesserung des Hautbildes möglich. Doch wie sieht eine optimale Hautpflege bei Akne aus? Am besten beachtet man die folgenden Pflegetipps:

1. Regelmäßige Reinigung als Grundlage: Bei unreiner Haut mit Akne ist die richtige Reinigung wichtig. Aggressive Seifen und entfettende Reinigungsprodukte schwächen den Säureschutzmantel der Haut und können Entzündungen zur Folge haben. Hier sind seifenfreie Syndets und milde Pflegeprodukte die bessere Wahl.

2. Kühlung und Beruhigung: Nach der schonenden Reinigung empfiehlt es sich, ein beruhigendes und kühlendes Gesichtswasser zu benutzen. So lässt sich der Schutzmantel der Haut stärken und die Hautfeuchtigkeit steigern.

3. Talgproduktion regulieren: Bei Akne trägt ein Übermaß an Talg zur Entstehung von Hautentzündungen bei. Ziel muss es daher sein, die Talgmenge auf ein normales Niveau zu reduzieren. Dabei können talgreduzierende Gelcremes gute Dienste leisten.

4. Sauer macht schön: Mit einem leicht sauren pH-Wert (4,8-5,5 ist ideal) schützt die Haut uns vor Krankheitserregern. Ist dieser Wert zu hoch, siedeln sich krankmachende Bakterien an und verursachen Entzündungen. Durch die Senkung des pH-Werts mithilfe einer „sauren“ Pflege (z. B. mit Salizylsäure) kann man den natürlichen Säureschutz aber wieder herstellen. Fruchtsäureprodukte eignen sich außerdem zum Freihalten der Hautporen, da sie abgestorbene Hautzellen ablösen können.

5. Gezielt gegen Pickel: Fruchtsäuren helfen auch bei der gezielten Bekämpfung von Pickeln. Punktgenau wirkt der Rollstift DERMASENCE Seborra Akutroller. Er enthält die Fruchtsäuren Salizylsäure und Gluconolacton. Salizylsäure weicht den porenverstopfenden Hornpfropf auf und Gluconolacton wirkt einer erneuten Mitesserbildung entgegen. Hinzu kommt Urea, ein Inhaltsstoff, der den Talg flüssiger macht und so dessen Abfluss verbessert.

6. Viel Feuchtigkeit, wenig Fett: Bei Akne sollte die tägliche Pflege einige Anforderungen erfüllen: Die beste Wirkung haben leichte, feuchtigkeitsspendende Produkte mit einem geringen Fettanteil. Sie dürfen nicht komedogen sein, also keine Mitesser (med.: Komedo) hervorrufen.

7. Die Haut schonen: Von der Akne betroffene Haut reagiert auf manche äußere Reize mit einer Verschlimmerung der Erkrankung: Wer Pickel selbst ausdrückt (statt einer professionellen Ausreinigung) und porenverstopfendes Make-up aufträgt, kommt dem Ziel einer gesunden Haut nicht näher, sondern erlebt eine Verschlechterung des Hautzustandes.

Wer sich an diese Tipps hält, kann schon einige große Schritte in Richtung reine Haut gehen. Welche DERMASENCE-Produkte Sie auf diesem Weg unterstützen können, verrät Ihnen die Hautanalyse.