Darum sind Pflaumen gesund - und lecker

Das Steinobst hat gerade Hochsaison

Juhu, es ist Pflaumensaison: Noch bis zum Oktober können wir auf dem Markt oder im Supermarkt zu Pflaumen oder Zwetschgen greifen, die manche gar als blaue Gesundheitskugeln beschreiben. Tatsächlich sind die Früchte reich an Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen, und das bei nur etwa 47 Kalorien pro 100 Gramm. Aber es gibt noch mehr Gründe, warum Pflaumen gesund sind und wir die Saison voll auskosten sollten.

So gesund: Pflaumen und Zwetschgen

Sie punkten mit Vitamin A, das den Augen gut tut, B-Vitaminen für einen gesunden Stoffwechsel und ein intaktes Nervensystem, Zink und Vitamin C für ein starkes Immunsystem, dem Zellschutz-Vitamin E, dem für die Knochen wichtigen Kalzium und Vitamin K, das unter anderem die Blutgerinnung reguliert.

Gut für die Gefäße und gegen Fettablagerungen

Auch die Stoffe, die für die blau-violette Farbe der Früchte sorgen, sind gut für unsere Gesundheit. Forscher vermuten, dass sie Alterungsprozesse in unseren Gefäßen verlangsamen und Fettablagerungen verhindern können. Sie sollen so in der Lage sein, unter anderem Bluthochdruck und zu hohen Cholesterinwerten vorzubeugen.

In größeren Mengen gegessen, haben Pflaumen eine abführende Wirkung. Und sie helfen gegen Sodbrennen. Dafür sollte man sie aber dünsten, damit die Fruchtsäuren nicht den Magen reizen.

Rezepte mit Pflaumen

Probieren Sie jetzt unsere leckeren Rezepte mit Pflaumen, z. B. den Streuselkuchen mit Pflaumen & Marzipan oder die Friesen-Törtchen mit Pflaumenkompott.