Feijoa: Diese neue Frucht sollten Sie kennen

Superfood aus Brasilien

Dürfen wir vorstellen? Noch ist die Feijoa bei uns nicht sehr bekannt – doch das wird sich bald ändern, so lecker und gesund das Obst ist. Was in dem Superfood aus Brasilien alles steckt und wie man es zubreitet, lesen Sie hier bei uns!

Die Feijoa lässt sich vielseitig zubereiten

Die Feijoa wird auch „brasilianische Guave“ genannt, denn sie stammt ursprünglich aus Brasilien. Heute wird sie vor allem in Neuseeland angebaut. Die Frucht ist etwa hühnereigroß. Die nicht essbare Schale ist grün, fest und glatt. Das gelblichweiße körnige Fruchtfleisch enthält kleine essbare Kerne. Es hat ein süßes, sehr intensives Aroma, das an einen Mix aus Guave, Ananas, Zitrone und Erdbeere erinnert.

Meist werden Feijoas einfach roh verzehrt, indem man das Fruchtfleisch aus der Schale herauslöffelt. Allerdings lässt sich die Frucht auch wunderbar verarbeiten, zum Beispiel zu Salaten, Säften sowie auch Eis oder Kuchen. Viele Rezeptideen und Inspirationen gibt es auf Pinterest. Reife Feijoas verströmen
einen starken Duft und sollten im Kühlschrank gelagert werden. Damit sie nicht braun werden, kurz in etwas Wasser mit Zitronensaft tauchen.

Kalorien, Vitamine: Was in der Feijoa steckt

Feijoas Plus für uns: Sie stärken unser Immunsystem, wirken entzündungshemmend, sollen sogar die Stimmung aufhellen. 100 g der Frucht haben ca. 50 kcal, dazu enthält sie vor allem viele Vitamine (A, B1 bis B9, C und Mineralstoffe.

Ihr Minus: Der lange Transportweg ist schlecht für die Klimabilanz. Aber man kann kleine Pflanzen selbst auf dem Balkon halten. Die Bäume der Frucht können bis zu fünf Meter hoch werden. Ihre Blüten sind ebenfalls essbar.