Extraportion Pflege: 9 Tipps für streichelzarte Winterhaut

Das können Sie jetzt für Ihre Haut tun

Bei frostigen Temperaturen und stürmischen Winden wird es Zeit, die Pflege anzupassen. Denn die Haut reagiert jetzt besonders sensibel.

Spröde Lippen
Sie sind besonders wetterfühlig und empfindlich, denn hier hat die Haut kaum Talgdrüsen. Kein Wunder, dass sie bei Kälte sofort spröde und rissig werden. Darum am besten immer einen Pflegestift für die Sofort-Hilfe in der Handtasche dabei haben. Diese reparieren die geschädigte Haut schnell und schützen gleichzeitig.

Lichtschutz auch jetzt
Bei frostigen Temperaturen reagiert die Haut auf alle Umweltreize besonders empfindlich, auch auf UV-Strahlen. Darum zumindest an sonnigen Tagen, besonders bei Spaziergängen im Schnee, unbedingt einen Lichtschutz auftragen (mindestens LSF 15). 

Kälte-Make-ups
Extreme Temperaturschwankungen zwischen feuchter Kälte draußen und trockener Heizungsluft drinnen bedeuten für die Haut Stress pur und wirken unter Umständen stark austrocknend. Das Ergebnis: Die Haut spannt und schuppt. Greifen Sie jetzt statt zu einer Foundation lieber zu einer BB-Cream, die den Fett-Feuchtigkeitshaushalt der Haut reguliert und gleichzeitig Unregelmäßigkeiten im Teint wie etwa Rötungen optisch ausgleicht.

Heile Hände
Genau wie die Lippen brauchen auch die Hände im Winter ständige Pflege. Sie reagieren schnell mit Trockenheit auf Kälte. Draußen schützen davor Handschuhe. Zusätzlich ist Cremen Pflicht – nach dem Waschen und zwischendurch.

 

Zarte Ellenbogen
Trockene Körperhaut zeigt sich meist zuerst an den Oberarmen und Ellenbogen. Am besten diese Körperregionen ein Mal in der Woche mit einem Luffahandschuh leicht peelen. Damit die Ellenbogen nicht schuppig werden, sollten diese regelmäßig und reichhaltig mit einer lipidhaltigen Creme versorgt werden.

Gesichtspflege umstellen
Hier lautet das Motto: rechtzeitig die Creme wechseln. Im Winter heißt das morgens Fett, abends Feuchtigkeit. Darum ist es sinnvoll, gleich zu Beginn der kalten Tage zu lipidhaltigen Produkten zu greifen. Sie sind die besten Helfer, um die Schutzschicht in Takt zu halten oder sie wieder aufzubauen.

Creme-Mantel für den Körper
SOS-Hilfe bei trockener Haut: den Body, aber besonders Schienbeine und Knie dick mit einer fett- und ureahaltigen Körperlotion (bindet Feuchtigkeit in der Hornhaut) verwöhnen und über Nacht lange Baumwollstrümpfe drüberziehen. Die Haut ist dann morgens wieder glatt und weich.

Frostschutz für die Füße
Auch wenn wir unsere Füße in der kalten Jahreszeit kaum zu Gesicht bekommen, brauchen sie besondere Pflege. Kälte, dicke Strümpfe und Fellstiefel trocknen aus und machen die Hornschicht an Fersen und Ballen dicker. Deshalb immer gut versorgen.

Extra-Pflege für die Augen
Die empfindliche Partie besitzt ebenfalls kaum Talgdrüsen, die einen Schutzfilm bilden könnten. Deshalb sollte eine spezielle Augenpflege ihn ersetzen. Eine normale Gesichtscreme ist nicht optimal, da sie kriechende Fette enthält, die in die Augen eindringen können.

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