Wechseljahresbeschwerden – ihre Symptome und was dagegen hilft

Depressive Verstimmungen und Hitzewallungen machen Frauen besonders zu schaffen

Der Winter schlägt so ziemlich jedem früher oder später aufs Gemüt – ganz besonders leiden Frauen in den Wechseljahren unter dem ständigen Dunkel und dem Mangel an Sonne und Grün.

Wechseljahresbeschwerden und ihre Symptome wie depressive Verstimmungen, Nervosität, Gereiztheit und Hitzewallungen können Frauen sehr zu schaffen machen. Dazu lässt die Spannkraft der Haut immer mehr nach, und das Haar verliert an Feuchtigkeit und Glanz. Viele Frauen leiden zudem an Osteoporose, einer Folge des Östrogenmangels, die die Beschaffenheit von Gelenken und Knochen negativ beeinflusst.

Wechseljahresbeschwerden – die Symptome mit natürlichen Hormonen bekämpfen

Es muss nicht immer die Chemiekeule sein: Wechseljahresbeschwerden kann man natürlich behandeln. Selbst bei starken Erscheinungsformen gibt es wohl kaum ein besseres Mittel als eine Ersatz-Therapie mit natürlichen Hormonen. Grundsätzlich gilt hier: So viel wie nötig, so wenig wie möglich. Dabei erhält der Körper genau die Menge an Hormonen, die ihm fehlt.

Natürliches Östrogen beispielsweise hilft den Körperzellen dabei, nicht auszutrocknen und Flüssigkeit zu speichern – außerdem unterstützt es ihre Fähigkeit zu regenerieren. Progesteron, ein anderes Hormon, wirkt einem Kollagenabbau entgegen und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Straffheit der Haut. Darüber hinaus ist es ein natürliches Antidepressivum und wirkt beruhigend und angstlösend.

Bei Wechseljahresbeschwerden sollten die Symptome nur in Absprache mit einem Frauenarzt bekämpft werden: Er wird darüber entscheiden, ob dafür Tabletten, Kapseln oder Pflaster angewendet oder die Hormone in Form eines Gels verabreicht werden, das auf die Haut aufgetragen wird.