Burnout Syndrom: Ist meine Müdigkeit schon eine Krankheit?

Machen Sie den Test

Beim Burnout Syndrom ist die Stimmung stark gedrückt bis hin zu schweren Ängsten und Depressionen. Wir alle sind mal erschöpft, ausgelaugt und gestresst – aber ist das noch normal oder schon eine Krankheit? Lesen Sie hier, was ein Burnout ausmacht und testen Sie, ob auch Sie gefährdet sein könnten. 

Der Körper sendet eindeutige Signale

Jeder kennt diese Phasen im Leben, wo einem alles zu viel ist. Die Belastbarkeit lässt sich eben nicht immer weiter steigern, irgendwann ist Schluss. Körper und Geist zeigen dann Abwehrreaktionen, lähmende Müdigkeit macht sich breit, oft gepaart mit innerer Unruhe. Das Bedürfnis, sich abzuwenden von den lästigen Alltagsdingen, wird immer stärker. Mit jeder weiteren Aufgabe und Herausforderung wächst der Wunsch, nur noch im Bett zu bleiben und sich die Decke über den Kopf zu ziehen.

Nehmen Sie die Symptome ernst

So weit noch ganz normal. Was aber, wenn die Belastungen wieder nachlassen und die Symptome trotzdem bleiben – wenn Müdigkeit und Schwermut sich verfestigen? Dann ist die Grenze zum sogenannten Burnout-Syndrom erreicht oder vielleicht schon überschritten. Diese Störung ist sehr ernst zu nehmen und muss behandelt werden, sonst können daraus Depressionen erwachsen. 

Anbei können Sie testen, ob auch Sie gefährdet sind: