Finger-Yoga: Diese Übungen entspannen sofort

Kleine Helfer für einen entspannteren Alltag

Sie werden in Indien schon seit Jahrhunderten gemacht: Diese „Mudras“ helfen der Seele! Haben Sie Finger-Yoga schon einmal ausprobiert?

Der Stress lauert überall, und oft genug bringen die Anforderungen des Alltags unsere innere Balance aus dem Gleichgewicht. Die Gedanken schlagen Purzelbaum, die Gefühle fahren Achterbahn, und wir sind innerlich ganz außer Atem. Finger-Yoga hilft, die innere Ruhe wiederzufinden und Kraft zu tanken. Oft genügt schon eine kurze Übung, um die Energie wieder ins Lot zu bringen. Diese so genannten Mudras kann man im Sitzen, im Stehen, im Liegen und auch im Gehen machen – wichtig dabei ist nur, dass man sich darauf konzentriert. Wie lange die Übung gehalten werden muss, bleibt jedem selbst überlassen – das können fünf Minuten oder auch eine ganze Stunde sein.

Gegen Stress
Zu Anfang sollte man die Hände sanft massieren, damit die Übungen besser wirken. So geht’s: Die Daumen unter Zeige- und Mittelfinger stecken, die kleinen und die Ringfinger sanft gegeneinanderdrücken und halten. Diese Übung hilft bei Alltagsstress.

Entspannung
So geht’s: Zeige- und kleiner Finger werden nach oben gestreckt, Mittel- und Ringfinger gegen den Daumen derselben Hand gedrückt. Mit beiden Händen gleichzeitig. Das bringt Ruhe in den Kopf, vertreibt den Stress.

Kraft
So geht‘s: Diese Übung ist ein bisschen komplizierter. Der kleine Finger wird über den Ringfinger gestülpt, und der Ringfinger drückt dann gegen den Daumen. Bei Ermüdung und Energielosigkeit bringt dieser Griff Kraft.

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