Neues Jahr, neues Glück: 2018 wird mein Glücksjahr!

So machen Sie 2018 zu IHREM Jahr

Vor uns liegen jetzt zwölf spannende Monate voller neuer Möglichkeiten. Wir trennen uns von alten Gewohnheiten und schaffen Raum für das, was uns guttut und bereichert. Neues Jahr, neues Glück: So schaffen Sie es, das Glück bei sich einziehen zu lassen.

Weil damit jetzt Schluss ist …

Kennen Sie das auch? Laufend diese Rechtfertigungen. Und die Neigung, sich selbst kleinzumachen – gerade so, als hätten wir es nicht verdient, das Glück zu finden. Dabei liegt es doch direkt vor uns. Los, machen wir den Weg dahin frei …

Sich bewerten und mit anderen vergleichen 

Wir wissen: Es wird immer eine geben, die ein bisschen schöner, schlauer und schlanker ist. Wir wissen auch: Sich mit anderen zu vergleichen, führt zu nichts. Es macht nur miese Laune. Deshalb hören wir jetzt auf damit. Wir sind nicht perfekt. Aber wer sagt denn auch überhaupt, dass wir es sein müssten?

Zu oft Ja sagen und nötige Hilfe ausschlagen

Eine Bitte, die wir jemandem nicht abschlagen können, eine Aufgabe, die wir „mal eben“ für andere übernehmen – und schon haben wir die Rolle derjenigen inne, der man alles aufdrücken kann. In Zukunft nicht mehr, denn „Nein“ ist auch ein tolles Wort. Andersherum sollten wir nicht vergessen, dass uns viele liebe Menschen zur Seite stehen, die uns bei Bedarf gerne unterstützen. Schluss mit dem Gedanken, dass wir alles immer allein schaffen und grenzenlos stark und belastbar sein müssen.

Im Gestern und Morgen leben statt im Heute

Wir denken so oft an Vergangenes, fragen uns, ob wir dieses und jenes hätten besser machen können. Oder wir denken an morgen, überlegen, was uns erwartet, ob wir dafür auch gut genug vorbereitet sind. Und das Heute? Das gerät dabei leider ganz schnell aus unserem Blickfeld. Dabei ist es so viel schöner, den Moment zu leben. Gleich ausprobieren! 

Fehler vermeiden und so Chancen verpassen 

Aus Angst, etwas Falsches zu tun und bestimmten Erwartungen nicht gerecht zu werden, trauen wir uns an manche Aufgaben gar nicht erst heran. Dadurch entgehen uns sooo viele bereichernde Möglichkeiten. Erst wenn wir Fehler machen, daraus lernen und daran wachsen, kommen wir im Leben weiter voran.

Ballast anhäufen und an Routinen festklammern

Irgendwie gibt es einem ja ein Gefühl von Sicherheit: alles zu bunkern und sich an Gewohnheiten festzuklammern. Doch dieses Gefühl ist trügerisch. Je mehr wir anhäufen, desto mehr belasten wir uns. Die ersten Tage im neuen Jahr sind ideal, um gründlich auszumisten – auch seelisch. So können wir beschwingt durchstarten, uns neu entfalten.

… und ich hiermit neu anfange

So wunderbar nachsichtig wir mit anderen umgehen, so streng sind wir oft mit uns selbst. Doch nur wenn wir uns selbst schätzen und liebevoll mit uns umgehen, können wir dauerhaft erfüllt und zufrieden leben. Worauf warten wir eigentlich noch?

Lob annehmen und jeden einzelnen Erfolg feiern

Wann haben wir das letzte Mal Komplimente wie „Das haben Sie gut gemacht!“ oder „Diese Farbe steht dir super!“ dankend angenommen, ohne sie abzuschwächen? In Zukunft freuen wir uns ehrlich darüber und peppen damit unser Selbstbewusstsein auf. Außerdem feiern wir unsere Erfolge: Die Prüfung bestanden, das Auto selbst repariert, den Umzug gemeistert – 2018 gibt es sicherlich viele Gründe, stolz auf uns zu sein. Berichten wir anderen davon, teilen wir die Freude.

Sich wertschätzen und auf die Gesundheit achten

Natürlich kommt es auf die inneren Werte an. Aber auch unserem Körper schenken wir jetzt mehr Beachtung, zeigen ihm, dass wir ihn wertschätzen: mit gesunder Ernährung, Sport, einem tollen Verwöhnprogramm beim Friseur …

An sich selbst denken, um auch für andere da zu sein

Wie schön: ein harmonisches Miteinander mit unseren Lieben. Dafür gehen wir gern Kompromisse ein, stecken manchmal zurück. Aber nicht um jeden Preis. Und nicht immer. Genauso wichtig ist es, auf die eigenen Bedürfnisse zu achten. Nur wenn wir immer ganz bei uns sind, können wir auch ganz für andere da sein. 

Schwächen akzeptieren und in Stärken umwandeln

Wir sind ungeduldig, schüchtern oder grübeln sehr viel? Gewinnen wir diesen vermeintlichen Schwächen was Positives ab: Wir arbeiten zügig, ohne zu trödeln, wir können uns zurücknehmen und sind anderen gegenüber nicht aufdringlich, wir denken gründlich nach, bevor wir wichtige Entscheidungen treffen. Eigentlich ganz schön starke Wesenszüge, oder?

Vertrauen haben und sich auf Neues freuen

Keine Selbstblockade mehr! Wir glauben an uns und unsere Fähigkeiten. Wir nehmen Herausforderungen an und freuen uns auf Unbekanntes. Wir gehen mit Zuversicht ins neue Jahr. Denn unser Motto lautet ab sofort: Alles ist möglich!

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