7 Lebensmittel, die man nicht erneut aufwärmen sollte

Bei diesen Produkten gilt Vorsicht

Aufgewärmtes schmeckt nicht? Stimmt nicht. Denn die Suppe oder der Eintopf vom Vortag können beim zweiten Verzehr ganz hervorragend munden. Aber wie oft darf man Lebensmittel eigentlich aufwärmen und wann wird es bedenklich?

Essen aufwärmen unbedenklich

Generell ist das erneute Aufwärmen von Gerichten unproblematisch. Es gibt jedoch ein paar Regeln dabei zu beachten. So sollte das Essen nach dem Abkühlen möglichst direkt in den Kühlschrank gestellt werden. Wiederverschließbare Vorratsdosen halten Lebensmittel frisch und vermeiden das Übertragen von Gerüchen auf andere Lebensmittel im Kühlschrank. 

Welche Lebensmittel darf ich aufwärmen?

Aber Vorsicht: Nicht alle Lebensmittel lassen sich bedenkenlos wieder aufwärmen. Bei einigen Ingredienzien können sich durch falsche Aufbewahrung oder erneutes Erhitzen Bakterien und Schadstoffe bilden. Welche Produkte dazu gehören, zeigen wir Ihnen hier:

1. Pilze

Gekochte Pilze sind ein idealer Nährboden für Mikroorganismen. Wenn sie zu lange bei Zimmertemperatur gelagert werden, können sich Giftstoffe bilden. Daher lieber im Kühlschrank aufbewahren und innerhalb von 24 Stunden verzehren.

2. Eier

Rührei sollte lieber nicht noch mal aufgewärmt werden. Bei falscher Lagerung bei Zimmertemperatur können sich Salmonellen bilden. 

3. Hühnerfleisch

Beim Aufwärmen von Hühnerfleisch verändert sich die Eiweißstruktur. Bei falscher Lagerung können sich auch hier Salmonellen bilden. 

4. Spinat

Spinat enthält viel Nitrat. Dieses wandelt sich jedoch in giftiges Nitrit um, wenn das Gemüse bei Zimmertemperatur gelagert wird. 

Weiteres Gemüse, das lieber nicht nochmals aufgewärmt werden sollte, ist:

  • Rote Bete
  • Sellerie
  • Mangold
Themen