So härten Sie sich richtig ab

Der Wechsel von heiß zu kalt bringt die körpereigene Abwehr in Top-Form

04. Oktober 2016

Mieses Wetter und Kälte machen uns bald wieder richtig zu schaffen. Und dann greifen auch die lästigen Erkältungs-Erreger wieder an. Damit die aber keine Chance bekommen, sollten Sie Ihr Immunsystem vor der kalten Jahreszeit um den Oktober herum in Schwung bringen und ein echtes Viren-Bollwerk aufbauen. Abhärten geht nämlich ganz einfach.

Sauna: 

Ein Mal pro Woche bei 90 Grad schwitzen – das verbessert unsere Abwehrkräfte erheblich. Studien haben nachgewiesen, dass Saunagänger deutlich seltener erkältet sind. Grund ist der Sprung ins kalte Becken. Der Kältereiz trainiert das Herz-Kreislauf-System und regt die Durchblutung in Händen und Füßen an. Gleichzeitig steigert sich auch die Durchblutung von Nasen- und Rachenschleimhaut.

Wechseldusche: 

Wer ein Saunamuffel ist, kann den gleichen Effekt auch mit Wechselduschen erzielen. Entscheidend ist, dass man immer heiß anfängt und kalt aufhört. Danach kräftig abrubbeln, um die Durchblutung noch mehr zu steigern. Auch Fußbäder kurbeln die Abwehr an: eine Schüssel mit heißem neben eine Schüssel mit kaltem Wasser stellen und die Füße abwechselnd 3 Min. darin baden.

Wie die Sauna gegen Erkältungen vorbeugt und wie man richtig sauniert, sagt Ihnen Dr. Johannes auch im Video.

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