Das Super-Spurenelement Zink

Ohne Zink geht es nicht!

25. Januar 2017

Das Spurenelement Zink steckt in vielen Lebensmitteln und ist ein echtes Multitalent. Es ist wichtig für Haut und Haare, für unser Immunsystem und für die Wundheilung.

Ohne Zink geht so gut wie nichts im Körper: Zink spielt im Stoffwechsel des menschlichen Organismus eine unverzichtbare Rolle.

Was ist Zink? 

Ein Spurenelement. Das bedeutet, dass es in sehr geringen Mengen im Körper vorkommt – nur etwa zwei bis vier Gramm. Es kann nicht lange gespeichert werden, und der Körper kann es auch nicht selbst herstellen. Deshalb muss es über die Nahrung aufgenommen werden.

Zink: Welche Wirkung hat es? 

Ohne das Spurenelement Zink funktioniert unser Stoffwechsel nicht, unsere Zellen würden sich nicht teilen, Hormone könnten sich nicht bilden. So ist Zink beteiligt an Insulin, Schilddrüsen- und Sexualhormonen, Killerzellen und an der Bildung von weißen Blutkörperchen. Es sorgt für glatte frische Haut, gesunde Nägel und Haare und beschleunigt die Wundheilung.

Wie viel Zink am Tag? 

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) rät Frauen zu sieben, Männern zu zehn Milligramm pro Tag. Säuglinge haben einen täglichen Zinkbedarf von ein bis zwei Milligramm.

Was passiert bei Zinkmangel? 

Die Folgen, wenn wir zu wenig vom Spurenelement Zink im Körper haben: Appetitlosigkeit, erhöhte Infektanfälligkeit, verzögerte Wundheilung, Haarausfall, Hautschäden. 

Zink in Nahrungsmitteln: Wo steckt es drin? 

In Fisch, Meeresfrüchten, Rindfleisch und Leber. Wer kein Fleisch mag: In Haferflocken, Käse, Linsen, Nüssen, Erbsen, Sonnenblumenkernen, Weizenkleie und Eiern steckt viel Zink.