Fasten – Verzicht, der uns gut tut

Mit Entschlacken zu neuer Energie

Fasten, mit Suppen und Co gesund entschlacken
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Ursprünglich hatte die Fastenzeit einen religiösen Hintergrund: Im frühen Christentum sollte der Verzicht auf feste Nahrung an die 40 Tage gemahnen, die Jesus fastend und betend in der Wüste verbrachte. Heute stehen eher gesundheitliche Aspekte im Vordergrund. Bei idee für mich finden Sie alles Wichtige zum Thema Fasten: Anleitungen sowie Tipps, wie Sie die Fastenzeit bewusst erleben.

Fasten: Unser Körper dankt es uns

Es mag hart sein, besonders zu Beginn. Aber unser Körper dankt uns für eine Fastenkur: Der Entzug der Nahrung senkt Blutfettwerte und Blutdruck, entschlackt Leber und Muskeln von Fett. Viele von uns essen falsch: zu viel Zucker, zu viele verzuckerte Eiweiße, zu viele gesättigte Fette. Gerade aus diesem Grund entschlacken in Deutschland regelmäßig Millionen Menschen – in der Mehrzahl Frauen. Für eine Woche nehmen sie keine feste Nahrung zu sich, stattdessen Wasser, Tee, Fruchtsäfte oder Gemüsebrühe. Was nach rigider Selbstbestrafung klingt, wird von Fasten-Fans ganz anders empfunden: Sie spüren eine innere Reinigung, tanken neue Energie, empfinden Leichtigkeit und Zufriedenheit. Der Kopf wird frei, sie fühlen sich offener, ausgeglichener und gelassener, verbunden mit sich selbst. Und das Fasten sensibilisiert die Sinne: Der Geschmack intensiviert sich, Düfte werden deutlicher wahrgenommen.

Wer fasten will, muss gesund sein

Fasten ist nicht für jeden zu empfehlen: Der Körper muss gesund sein, wenn man ihn einem solch radikalen Verzicht aussetzt. Und aller Anfang ist schwer: In den ersten Tagen weist der Körper rücksichtslos auf seine Schwachstellen hin. Das kann sich in Kopf- und Gliederschmerzen äußern, in Schlaflosigkeit, Mattigkeit oder zu niedrigem Blutdruck. Wenn Sie mit dem Gedanken spielen, eine Fastenkur zu starten, besuchen Sie zuvor Ihren Arzt – und idee für mich! Bei uns finden Sie Fasten-Tipps und -Informationen zu den verschiedenen Arten des Entschlackens und den Prozessen in Ihrem Körper. Denn erst wenn Sie alle wichtigen Erkenntnisse gewonnen haben, sollten Sie Ihrem Körper diese Probe auferlegen: Das Wichtigste sind und bleiben Ihre Gesundheit und Ihr Wohlbefinden!

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