Bitterstoffe: Warum sie so wichtig sind

Helfen sogar beim Abnehmen

Süß oder salzig sind hierzulande die beliebtesten Geschmacksrichtungen. Aber wie sieht es mit bitter aus? Weniger gut, allein bei der Vorstellung zieht sich bei den meisten schon alles zusammen. Dabei sind Bitterstoffe gar nicht so schlecht wie ihr Ruf – ganz im Gegenteil! Sie stecken voller positiver Eigenschaften.

Gesund-Wirkung der Bitterstoffe

Der Geschmack ist gewöhnungsbedürftig. Hat man sich aber einmal überwunden, wird man belohnt: mit dem guten Einfluss auf das Immunsystem, das Herz-Kreislauf-System, den Verdauungstrakt und die Harnwege. Die bitteren Stoffe halten auch jung, weil sie die Durchblutung der Organe ankurbeln und ihre Funktion verbessern. Außerdem sorgen sie dafür, dass die Blutgefäße flexibel bleiben, das schützt vor zu hohem Blutdruck.

Bitterstoffe als Abnehm-Hilfe 

Wer Bitterstoffe regelmäßig in seinen Speiseplan einbaut, sensibilisiert seine Geschmacksnerven. Das hat zur Folge, dass industrielle Fertignahrung plötzlich nicht mehr schmeckt und man stattdessen zu Obst, Gemüse und Vollkornprodukten greift, die gesünder sind, länger satt machen und im besten Fall auch noch zu Gewichtsverlust führen.

Lebensmittel mit viel Bitterstoffen

Zu den Lebensmittel, die Bitterstoffe enthalten, gehören unter anderem:

  • Blattgemüse wie Rukola, Chicorée, Endivien, Radicchio, Spinat, Kohl
  • Gewürze und Kräuter wie Salbei, Rosmarin, Löwenzahn, Kamille, Petersilie, Ingwer, Fenchel, Zimt, Kardamom
  • Hirse, Brokkoli, Grapefruit, Oliven, Artischocken

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