Selen-Mangel: So lebenswichtig ist das Spurenelement

Guter Schutz für unseren Körper

Regelmäßig krank? Sie fühlen sich schlapp und antriebslos, die Haut ist trocken und schuppig, die Haare fallen vermehrt aus ...? Daran könnte ein Selen-Mangel schuld sein, den Sie aber zum Glück schnell und einfach ausgleichen und beheben können.

Selen ist lebenswichtig für uns

Bei Selen handelt es sich um ein essentielles, sprich lebenswichtiges Spurenelement. Weil es der Körper jedoch nicht selbst herstellen kann, muss es über die Nahrung zugeführt werden. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt 60 Mikrogramm pro Tag – allerdings schaffen die meisten gerade mal 40 Mikrogramm. Ganz viel davon steckt z. B. in Fleisch, Fisch, Milch, Käse, Getreideprodukten, Eiern, Gemüse und Nüssen.

Risikogruppe für Selen-Mangel

Aufgrund ihrer zum Teil eingeschränkten Ernährung neigen Vegetarier und Veganer darum eher zu einem Selen-Mangel. Aber auch wer viel Alkohol trinkt, raucht, unter chronischen Darmproblemen leidet, zur Dialyse muss, schwanger ist oder stillt, ist gefährdet. Insgesamt haben übrigens Frauen häufiger einen Selen-Mangel als Männer.

Aufgaben von Selen

Die Bedeutung von Selen für den Körper sollte nicht unterschätzt werden. So reguliert das Spurenelement den Schilddrüsenstoffwechsel, stärkt die Abwehrkräfte, unterstützt die Muskelfunktion und gilt sogar als natürliche Waffe gegen Krebs.

Maßnahmen bei Selen-Mangel

Betroffene sollten die benötigte Menge Selen über Lebensmittel oder Nahrungsergänzungsmittel (z. B. Verla purKaps, Apotheke) aufnehmen. Die tägliche Höchstmenge beträgt 200 Mikrogramm, höhere Mengen bitte in Absprache mit dem Arzt nehmen. Denn eine Selen-Überdosierung kann sogar toxisch wirken und z. B. eine Lebervergiftung bewirken.
 

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