Aufgepasst! Die Erkältungs-Viren sind los!

Die besten Tipps gegen den ersten Herbst-Schnupfen

Im Herbst drohen Infekte und Erkältungen Warmer, naturtrüber Apfelsaft kann Betroffenen helfen Ein wertvoller Vitamin-C-Lieferant: Sanddorn Hagebutten-Tee kann die Selbstheilung ebenfalls fördern

Das feuchtkalte Herbstwetter ist nicht nur ungemütlich. Wir fangen uns in überfüllten Bahnen und Bussen auch wieder schneller einen Schnupfen ein. Was Sie jetzt tun können, um sich dagegen zur Wehr zu setzen, verraten wir Ihnen hier.

Tagsüber ausreichend trinken

Sobald es im Hals kratzt, die Nase verstopft ist und Kopf und Glieder schmerzen, heißt es handeln! Hilfreich ist unter anderem Tee. Die Flüssigkeit hält die Schleimhäute schön feucht, sodass es die Erkältungs-Viren schwerer haben. Ratsam ist zum Beispiel Tee aus getrockneten Hagebuttenfrüchten (Apotheke). Da sind mehr Inhaltsstoffe drin. Zwischendurch können Erkrankte auch ein Glas mit warmem, naturtrübem Apfelsaft genießen. Äpfel enthalten den sekundären Pflanzenstoff Querzetin, der antiviral wirkt. Eine Alternative dazu ist die Vitamin-C-Bombe Sanddornsaft.

Die Selbstheilungskräfte unterstützen

Ein grippaler Infekt dauert in der Regel sieben bis zehn Tage. Doch die Krankheitszeit lässt sich deutlich verkürzen! Und dabei hilft die Homöopathie besonders gut. Sie unterstützt die Selbstheilungskräfte des Körpers. Hier hat sich vor allem eine speziell entwickelte Kombination aus drei sich ergänzenden Naturstoffen bewährt. Dieser sogenannte Tri-Komplex (Meditonsin,- als Tropfen und neuerdings auch als Globuli, in Apotheken erhältlich) versetzt das Immunsystem in Alarmbereitschaft. Somit kann es noch sehr viel effektiver und schneller gegen Erreger vorgehen. Rechtzeitig eingenommen, brechen die Beschwerden erst gar nicht aus – oder die Krankheit verläuft sehr viel milder. Ein weiterer Vorteil: Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten sind nicht zu befürchten.

Eine Studie belegt die Wirksamkeit

Eine große Studie belegt die Wirksamkeit des Tri-Komplexes. 90 Prozent der Patienten bezeichnen die Wirksamkeit als  gut bis sehr gut. Bei der Verträglichkeit liegt die Zustimmung sogar bei 97 Prozent!

Was können Erkrankte noch tun, um sich schneller zu erholen?

Die Wohnung regelmäßig stoßlüften – und vor allem gut ausruhen, viel schlafen, insbesondere bei Fieber. Wer sich jetzt stresst, riskiert, dass die Viren bis zum Herzen- Wandern und dort eine Entzündung hervorrufen.