Diät-Check „Schlank im Schlaf“: Wie funktioniert’s?

So nehmen Sie ganz einfach über Nacht ab

Schlafen und dabei abnehmen klingt zu schön um wahr zu sein. Laut Ernährungswissenschaftler Dr. Detlef Pape funktioniert diese Diät tatsächlich. Was hinter der Diät „Schlank im Schlaf“ steckt und was Sie dafür tun müssen - außer schlafen - verraten wir Ihnen.

Auf Ernährung achten

Zwar verbrennt unser Körper nachts im Schlaf Fett, lediglich ein paar Stunden im Bett zu schlummern, hat allerdings noch niemandem eine Bikini-Figur beschert. Dennoch spielt Schlaf eine tragende Rolle auf dem Weg zum Traum-Body. Ein paar wichtige Grundregeln sind jedoch einzuhalten. 

Das Prinzip der Insulin-Trennkost

Dazu gehört in erster Linie die richtige Ernährung. Wer tagsüber hemmungslos schlemmt, wird natürlich nicht über Nacht überschüssige Kilos los. Mit dem Prinzip der Insulin-Trennkost soll es jedoch funktionieren: Kohlenhydrate zum Frühstück, Mischkost zu Mittag, Eiweiß am Abend. Zwischen den Mahlzeiten sollten jeweils fünf Stunden liegen.

Im Schlaf schüttet der Körper das Hormon HGH aus, welches für die Zellerneuerung zuständig ist. Aus Mangel an Kohlenhydraten verbrennt der Körper Fett. 

Vor- und Nachteile der „Schlank im Schlaf“–Diät

Vorteile:

  • ausgewogene Ernährung
  • kein Verzicht
  • man darf sich satt essen
  • keine Extra-Kosten für Nahrungsergänzungsmittel o.ä.

Nachteile:

  • die fünfstündigen Pausen zwischen den Mahlzeiten sind für viele nur schwer durchzuhalten
  • relativ langsamer Gewichtsverlust mit etwa 100 Gramm pro Nacht

Fazit: Die „Schlank im Schlaf“-Diät ist gut geeignet für Disziplinierte, die keine Lust auf Kalorienzählen haben.

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