6 Tipps für Frostbeulen

So haben eisige Hände und Füße keine Chance

Echt fies: Gerade wir Frauen bekommen während der kalten Jahreszeit ganz schnell eisige Hände und Füße. Das macht nicht nur dem Kreislauf zu schaffen, sorgt für Einschlafprobleme und schlechte Laune. Aber mit diesen 6 wärmenden Tipps können Sie Gänsehaut & Co. bald Lebewohl sagen. Am besten gleich ausprobieren…

1. Wärmflasche

Am besten abends einige Minuten vor dem Schlafengehen ins Bett legen – dann ist es schon toll vorgewärmt, und wir können uns gemütlich hineinkuscheln. Für draußen gibt es im Fachhandel praktische Mini-Handwärmer und selbstklebende Fußwärmer, die man ganz einfach an seinen Socken befestigen kann. 

2. Kreislauf

Damit er sich besser auf Temperaturunterschiede einstellen kann, helfen Wechselduschen am Morgen oder regelmäßige Saunagänge. Auch eine Kneipp-Therapie macht uns widerstandsfähiger und unempfindlicher gegenüber Kälte. 

3. Fingerübungen

Schon etwas leichte Bewegung hilft, die Durchblutung anzuregen. Kneten Sie die Finger durch, reiben Sie die Hände aneinander. Extra-Tipp für draußen: (Woll-)Fäustlinge wärmen mehr als (Leder-)Fingerhandschuhe.

4. Würzen

Chili, Pfeffer und Ingwer fördern die Durchblutung. Schmecken Sie Ihre Speisen jetzt öfter damit ab, oder gönnen Sie sich einen Tee mit frischem Ingwer. Am Becher können Sie gleichzeitig Ihre Finger wärmen.

5. Fussbad

Hier sollte das Wasser anfangs nur körperwarm sein, dann wird nach und nach mehr heißes hinzugefügt. Etwas Senf- oder Rosmarinöl darin heizt besonders gut ein. 

6. Wollsocken

... oder Thermosohlen verhindern, dass Sie im Freien sofort Eis-Füße bekommen. Ihre Schuhe sollten gefüttert sein, dicke Sohlen haben und auch gut vor Nässe schützen.