Glücklicher aufwachen: So starten Sie besser in den Tag

Gute Laune am frühen Morgen

Sie möchten den Tag mit einem Lächeln beginnen? Wir geben Tipps, wie Sie morgens easy und gut gelaunt in den Tag starten. Es ist so einfach!

Ordentliche Wohnung

Viele Menschen unterschätzen, wie glücklich Ordnung macht. Haushalts-Guru Marie Kondo hat daraus sogar ein eigenes Geschäftsmodell gemacht. Wenn Sie morgens durch Ihre Wohnung gehen, sich umsehen und alles ist aufgeräumt, dann verschafft dies ein großes Gefühl des Wohlbefindens. Wer morgens durch eine unordentliche Wohnung stapft oder das Chaos in der Küche sieht, sieht sich gleich wieder mit Aufgaben konfrontiert, nämlich aufräumen und putzen – und dies zaubert einem, im Gegensatz zu einer sauberen Wohnung, morgens bestimmt kein Lächeln auf die Lippen. Packen Sie daher die Sachen abends vorm Schlafengehen oder am besten stets sofort zurück an ihren Platz.

Blumen und Pflanzen

Grün bedeutet leben – die Wohlfühlatmosphäre in den eigenen vier Wänden ist ungleich höher, wenn man sich mit Pflanzen und Blumen umgibt. Wem zaubert es nicht ein Lächeln morgens ins Gesicht, wenn Sie am Esstisch vorbeigehen, auf dem ein hübscher Blumenstrauß steht? Selbst Blumenmuffel nehmen das im Unterbewusstsein positiv auf! Pflanzen sorgen dazu für gute Luft, stellen Sie daher auch welche im Schlafzimmer auf. Lesen Sie hier, welche Zimmerpflanzen unseren Schlaf verbessern.

Gut durchschlafen

Versuchen Sie alles zu vermeiden, was Sie am Ein- und Durchschlafen hindert. Handys, Notebooks und Fernseher haben im Schlafzimmer nichts zu suchen. Tiere sollten möglichst nicht im Bett schlafen – wenn Sie können, versuchen Sie, das Hundekörbchen nicht im Schlafzimmer zu platzieren, sondern beispielsweise im Flur oder im Nebenraum. Es gibt durchaus Stellmöglichkeiten, ohne dass sich unsere lieben Vierbeiner ausgeschlossen fühlen. Das Problem: Wir reagieren auch im Unterbewusstsein auf Bewegungen und Geräusche und fühlen uns daher am nächsten Tag unausgeschlafen. In der Nacht haben Sie häufiger Wadenkrämpfe? Versuchen Sie diese beispielsweise mit Magnesium zu beheben.

Nehmen Sie sich also ruhig mal fünf Minuten Zeit und prüfen Sie kritisch, was alles nicht ins Schlafzimmer gehört. Alles, was Ihren wohlverdienten Schlaf stört und am Ende vielleicht sogar noch Albträume verschafft, gehört behoben.

Datum: 24.08.2020
Autor: Tanja Seiffert